04.01.2026 – Winterwetter mit Regen, Schnee und Kälte

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Spanien wird durch das Eintreffen des Sturms Francis mit schwerem Winterwetter konfrontiert. In weiten Teilen des Landes wurden Warnungen vor starken Regenfällen, Schneefällen in niedrigen Höhenlagen und deutlich niedrigeren Temperaturen ausgegeben. Der spanische Wetterdienst AEMET warnt davor, dass die Situation lokal zu Beeinträchtigungen und gefährlichen Bedingungen führen kann.

Vor allem im Süden und Südosten Spaniens wird viel Regen erwartet. Dort können in kurzer Zeit mehr als 80 Liter Regen pro Quadratmeter fallen. Das erhöht die Gefahr von Überschwemmungen, überfluteten Straßen und Problemen an Flüssen und Bächen. Die Behörden raten zur Vorsicht und empfehlen, unnötige Fahrten zu vermeiden.

Im Norden und Nordosten des Landes wird Schnee erwartet, und zwar bereits ab einer Höhe von 400 bis 500 Metern. In einigen Gebieten kann es sogar in tiefer gelegenen Dörfern schneien. Dies kann zu glatten Straßen, Verkehrsproblemen und Verzögerungen führen, insbesondere in bergigen Gebieten und auf wichtigen Verbindungsstraßen.

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Der Sturm geht auch mit einem deutlichen Temperaturrückgang einher. Tagsüber bleibt es kalt und nachts kann es vielerorts zu Frost kommen. Dadurch besteht die Gefahr von Glatteis und Glätte, insbesondere im Landesinneren und in höher gelegenen Gebieten.

Außerdem weht vielerorts ein starker Wind. Unter anderem im Ebro-Tal und entlang der kantabrischen Küste kann es zu starken Windböen kommen. Auf See sind die Bedingungen ungünstig, mit hohen Wellen und Gefahren für die Schifffahrt.

Auf den Kanarischen Inseln bleibt das Wetter wechselhaft. Dort kommt es vor allem auf den Nord- und Westhängen der Inseln gelegentlich zu Schauern, wobei die Bedingungen weniger extrem sind als auf dem Festland.

Der Sturm Francis läutet für viele Regionen eine echte Winterperiode ein. Es ist wichtig, die Wettervorhersage weiterhin aufmerksam zu verfolgen und mögliche Beeinträchtigungen im Alltag zu berücksichtigen.

Quelle: Agenturen