113 ukrainische Drohnen in 24 Stunden zerstört?

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Russland meldete am Dienstag (05.12.2023), dass Luftabwehrsysteme in den vergangenen 24 Stunden insgesamt 113 ukrainische Drohnen in verschiedenen Bereichen der Frontlinie, über dem Asowschen Meer und auf der annektierten Halbinsel Krim zerstört haben.

Das russische Verteidigungsministerium teilte in seinem täglichen Bericht mit, dass 74 Drohnen an verschiedenen Orten in den Regionen Lugansk, Donezk, Zarorija und Cherson, die im September letzten Jahres von Moskau annektiert wurden, abgeschossen wurden.

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Darüber hinaus meldete das russische Militärkommando, dass 39 weitere ukrainische Drohnen über den Gewässern des Asowschen Meeres und der Halbinsel Krim, die 2014 von Russland annektiert wurde, abgeschossen wurden. Das Verteidigungsministerium meldete keine Verletzten oder Schäden durch die Drohnenangriffe. Das russische Militär gab an, im Laufe des vergangenen Tages insgesamt acht feindliche Bodenangriffe an der Ost- und Südfront abgewehrt und ukrainische Stellungen an der Front und im Hinterland mit Artillerie- und Luftangriffen belegt zu haben.

Im Rahmen einer Operation gegen die illegale Ausfuhr von „sensiblem“ Material und Technologien für zivile und militärische Zwecke in Länder wie Russland, mit denen die Europäische Union den Handel mit solchem Material verbietet, wurden im Laufe des Tages sechs Personen in Belgien und den Niederlanden festgenommen und befragt. Insgesamt seien vier Personen in Belgien und zwei in den Niederlanden festgenommen worden, teilte die belgische Bundesstaatsanwaltschaft in einer Erklärung mit und erklärte, dass die Ermittlungen noch im Gange seien, um festzustellen, ob das strategische Material in von der EU verbotene Länder exportiert worden sei.

Die Staatsanwaltschaft erklärte, dass einige der gehandelten Technologien von dem Embargo betroffen sein könnten, das die Europäische Union gegen Länder wie Russland und Weißrussland verhängt hat, um zu verhindern, dass sie in bewaffneten Konflikten eingesetzt werden.

Die Behörden haben die Liste der als „strategisch“ eingestuften Materialien und Technologien, deren Ausfuhr sie untersuchen, nicht näher erläutert. Sie haben jedoch darauf hingewiesen, dass das Material, das aufgrund seiner möglichen militärischen und zivilen Verwendung als „doppelter Verwendungszweck“ gilt, von Mikrochips bis zu Beschleunigern oder Turbinen reicht, die als Teile für Drohnen und Raketen verwendet werden.

Die Operation wurde auf der Grundlage von Informationen der US-Regierungsbehörden eingeleitet, die bereits gegen die Ausfuhr dieser Art von Material aus den Vereinigten Staaten und gegen Geldwäscheaktivitäten ermittelten.

Quelle: Agenturen