Das durchschnittliche Monatsgehalt lag 2017 brutto mit 1.797,30 Euro unter dem Bundesdurchschnitt (1.889 Euro), allerdings 48 Euro über dem Durchschnitt von 2016, so das „decil de salarios que elabora el Instituto Nacional de Estadística“ (INE), das auf der Grundlage von Daten aus der „Encuesta de Población Activa“ (EAPS) erstellt wurde.

Nach INE-Daten haben Frauen, Jugendliche, Geringqualifizierte, Teilzeitbeschäftigte und Leiharbeiter die niedrigsten Löhne.


Die Autonomen Gemeinschaften mit dem höchsten Durchschnittsgehalt im Hauptberuf waren País Vasco (2.208,80 Euro), Comunidad de Madrid (2.191,70 Euro) und Comunidad Foral de Navarra (2.177,80 Euro). Die niedrigsten Durchschnittslöhne wurden dagegen in Extremadura (1.583,40 Euro), den Kanaren (1.606,60 Euro) und der Comunidad Valenciana (1.677,80 Euro) beobachtet.

30% erwirtschaften weniger als 1.230.- Euro

30% der Mitarbeiter (4,7 Mio.) erwirtschafteten 2017 weniger als 1.230,90 EUR brutto pro Monat, während 40% (6,2 Mio. EUR) eine Vergütung zwischen 1.230,90 und 2.136,30 EUR brutto pro Monat erhielten und die restlichen 30% (4,7 Mio. Mitarbeiter) ein Gehalt von mehr als 2.136,30 EUR pro Monat erhielten.

Danach erwirtschafteten 3,1 Mitarbeiter (20%) im Jahr 2017 weniger als 1.001,80 Brutto-Euro pro Monat. Davon verdienten rund 1,57 Millionen Arbeiter weniger als 717,20 Euro pro Monat.

Nach Geschlecht verdienten 15,1% der Frauen im vergangenen Jahr weniger als 717,20 Euro brutto pro Monat und 13% erhielten ein Bruttogehalt zwischen 717,20 und 1.001,80 Euro pro Monat. Bei den Männern sinken diese Anteile auf 5,3% bzw. 7,3%.

Zur Erstellung dieser Statistiken ordnet das INE alle Mitarbeiter – 15.682.300 Personen im vergangenen Jahr – nach der Höhe des erhaltenen Monatsgehalts an und teilt sie in 10 gleiche Gruppen ein, mit 10% der Mitarbeiter in jeder Gruppe.

Der Durchschnittslohn, der die Gesamtzahl der Arbeitnehmer in zwei gleiche Teile teilt, nämlich die mit einem höheren und die mit einem niedrigeren Lohn, lag 2017 bei 1.590,30 Euro brutto pro Monat, 4,20 Euro weniger als 2016 und fast 300 Euro weniger als der Durchschnittslohn 2017 (1.889 Euro).

Mit der Kürzung im Jahr 2017 sinken die durchschnittlichen Löhne um drei Jahre, da sie im Jahr 2015 zum ersten Mal seit mehreren Jahren wieder sinken. Im Jahr 2012 betrug der durchschnittlichen Lohn 1.579 Euro brutto pro Monat und stieg in den Folgejahren bis zum Jahr 2014 auf 1.602,50 Euro. Im Jahr 2015 kehrte sich der Trend auf unter 1.600 Euro brutto pro Monat um.

Das durchschnittliche Bruttogehalt auf den Balearen betrug 2017 nach Angaben des INE 1.797 Euro
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