Verbesserungsmaßnahmen am Gebäude der Fundació Miró

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Der Bürgermeister von Palma auf Mallorca, Jaime Martínez, traf sich am Mittwoch (26.08.2026) mit dem aus Navarra stammenden Architekten Rafael Moneo, um Möglichkeiten zur Verbesserung des Moneo-Gebäudes zu erörtern, das sich auf dem Gelände der Fundació Pilar i Joan Miró Mallorca befindet, wie die Stadtverwaltung in einer Pressemitteilung mitteilte.

Das Gespräch fand am Sitz der Stiftung statt, die sich der Förderung des Wissens und der Verbreitung des Werks von Joan Miró widmet. Anwesend waren außerdem der Generalkoordinator für Kultur und Tourismus, Fernando Gómez de la Cuesta, die Direktorin der Stiftung, Antònia Maria Perelló, sowie der mallorquinische Architekt Antoni Esteva.

Der Bürgermeister von Palma informierte Moneo über den Fahrplan der Stadtverwaltung hinsichtlich ihrer Kulturpolitik. Sie analysierten die aktuelle Situation der Fundació Miró Mallorca und ihre zukünftigen Bedürfnisse, um gemeinsam Möglichkeiten zur Verbesserung eines der bedeutendsten Gebäude der Stadt auszuloten.

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Das am 19. Dezember 1992 eingeweihte Moneo-Gebäude ist ein von Rafael Moneo zusammen mit dem Architektenteam bestehend aus Emilio Tuñón, Luis Moreno und Luis Rojo entworfenes Bauprojekt.

Die Anlage, die eine Fläche von 2.290 Quadratmetern einnimmt, wurde dem Hauptsitz der Stiftung angegliedert, um dortverschiedene Einrichtungen wie die Bibliothek und den Konferenzsaal unterzubringen und zudem einen neuen Raum für die Präsentation künstlerischer Projekte und Ausstellungen zu schaffen.

José Rafael Moneo Vallés war der erste spanische Architekt, der mit dem Pritzker-Preis für Architektur (1996) ausgezeichnet wurde, und erhielt 2012 den Prinz-von-Asturien-Preis für die Künste, neben weiteren Auszeichnungen im Laufe seiner Karriere. Zu seinen Projekten zählen die Kathedrale „Our Lady of the Angels“, die wichtigste katholische Kirche der US-amerikanischen Metropole, die Erweiterung des Prado-Museums, die Rathäuser von Murcia und Logroño, das Museum für römische Kunst in Mérida sowie das Kulturzentrum und Auditorium des Kursaal.

Quelle: Agenturen