Typische Ärgernisse in spanischen Hotelzimmern: Offene Badezimmer, Bidets und knarrende Betten

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Wer in Spanien Urlaub macht, kennt sie nur zu gut: kleine, aber lästige Details in Hotelzimmern, die den Aufenthalt unangenehm machen können. Insbesondere offene Badezimmer ohne Tür, das allgegenwärtige Bidet und quietschende Betten gehören zu den häufigsten Beschwerden von Reisenden.

Das Badezimmer ohne Tür ist für viele Gäste das größte Problem. Immer mehr Hotels setzen auf offene oder verglaste Badezimmer, um Räume optisch größer und heller erscheinen zu lassen. Für Urlauber, die Privatsphäre und Ruhe suchen oder das Zimmer mit Partnern oder Kindern teilen, wirkt dieses Konzept jedoch oft unpraktisch und störend. Eine Umfrage bei niederländischen Hotelgästen zeigt, dass 71 Prozent sich an fehlender Privatsphäre im Bad stören, gefolgt von schlechten Betten und Lärm aus Nachbarräumen.

Das Bidet gehört in spanischen Badezimmern zur Standardausstattung, ist für viele Reisende allerdings ein Platzfresser, der lieber für eine größere Dusche oder mehr Stauraum genutzt werden könnte. Traditionell ist es in Spanien seit Jahrzehnten üblich und wird auch in modernen Hotels weiterhin eingebaut, obwohl viele Touristen damit nicht vertraut sind.

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Knarrende Betten und dünne Wände sind weitere häufige Ärgernisse. Viele Hotels befinden sich in älteren Gebäuden mit dicken Außenmauern, aber dünnen Innenwänden, was zu einer schlechten Schalldämmung führt. Metall- oder Holzgestelle minderer Qualität verstärken das Problem der Geräusche beim Liegen oder Bewegen.

Zudem sind Steckdosen oft knapp bemessen, und Stauraum ist rar, was besonders bei längeren Aufenthalten spürbar wird. Reparaturbedürftige Lampen oder nicht zu öffnende Fenster verschlechtern den Komfort zusätzlich.

Wer also in Spanien ein Hotel bucht, sollte aktuelle Bewertungen bezüglich Badezimmerprivatsphäre und Lärmbelästigung prüfen. Viele Reisende bevorzugen heute Ferienwohnungen, da diese diese kleinen, aber störenden Mängel meist vermeiden.

Quelle: Agenturen