20-Cent-Rabatt auf Benzin und Diesel bis November

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Der Anstieg der Kraftstoffpreise beschäftigt aktuell viele Autofahrer und Unternehmen. Besonders deutlich wurde dies im September, als sowohl Diesel als auch Benzin sprunghaft teurer wurden. Für viele stellt sich die Frage: Wie reagiert der Staat – und was bedeutet das für die laufenden Preisnachlässe an der Tankstelle?

Laut dem Nationalen Institut für Statistik (INE) stiegen die Dieselpreise im September um 34 %, Benzin verteuerte sich sogar um 27 %. Damit wurde eine im Regierungsplan verankerte Grenze überschritten: War der Preisanstieg im September höher als 15 %, konnte der geltende Rabatt verlängert werden.

Was sieht das Gesetz vor?

Im ursprünglichen Dekret war ein schrittweiser Abbau des Rabatts auf die Mineralölsteuer vorgesehen: 20 Cent/Liter im Oktober, 13 Cent/Liter im November, 6 Cent/Liter im Dezember.
Allerdings enthält es eine Ausnahme: Bei einem ungewöhnlich starken Preisanstieg im September – was nun geschehen ist – greift weiterhin der Höchstrabatt von 20 Cent/Liter im November.
Auch für Dezember gibt es eine Klausel: Sollte der Preisanstieg im Oktober erneut die 15 %-Marke übertreffen, bleibt der Rabatt weiterhin bei 20 Cent.

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Am Freitag soll die Anpassung durch ein neues Gesetzesdekret bestätigt werden. Die Situation bleibt dynamisch, die Entwicklung der Rohölpreise und die geopolitische Lage sind entscheidend. Klar ist jedoch: Staatliche Eingriffe federn für Verbraucher und Unternehmen zumindest kurzfristig die extremen Ausschläge an den Zapfsäulen ab.

Quelle: Agenturen