Ab Montag werden die Fahrpläne der Überlandbuslinien geändert

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Am Montag, 25. Mai, tritt eine Fahrplanänderung der TIB-Überlandbuslinien in Kraft, die seit Beginn der Deeskalation einen Anstieg der Fahrgastzahlen verzeichnen. Dies bedeutet eine Steigerung des Dienstes um 21% gegenüber dem bisherigen Angebot. Wir werden also mit 61,2% des Dienstes, der vor der Erklärung des Alarmstatus angeboten wurde, in die Phase II eintreten.

Die neuen Fahrpläne bedeuten eine Erhöhung der Frequenz von neunzehn Überlandbuslinien, hauptsächlich an Werktagen.


Die Linien, die ihre Fahrpläne geändert haben, sind: Hafen d’ Andratx-Palma (L102), Peguera-Magaluf-Palma (L104), Galilea-Palma (L140), Estellencs-Palma (L200), Port de Sóller-Valldemossa-Palma (L210) Port de Sóller-Palma (L211), Pórtol-Estació de Marratxí (L301), Krankenhaus Joan March-Palma (L302), Inca-Sencelles-Palma (L310), Port de Pollença-Palma (L340), Platja de Muro-Alcúdia-Palma (L351), Cala Rajada-Palma (L411), Costa dels Pins-Palma (L412), Montuïri-Manacor (L421) Cales de Mallorca-Manacor (L424), Son Severa-Manacor (L432), Cala d’Or-Cala Rajada (L441), Campos-Palma (L500), Cala d’ Or-Palma (L501). Die Linie Portocolom-Palma (L490) änderte ihren Fahrplan am Montag, den 18. Mai.

Gegenwärtig macht die Nachfrage nach dem Bus unter normalen Umständen 10% der Anzahl der Nutzer im Vergleich zum Vorjahr aus. Im Falle des SFM-Eisenbahndienstes beträgt die Zahl der Nutzer nach den in dieser Woche gesammelten Daten 27% im Vergleich zu 2019. SFM betreibt derzeit 80% des üblichen Dienstes und wird sich schrittweise der Nachfrage anpassen. Ab Montag werden die Schnellzüge zwischen Inca und Palma in beiden Richtungen alle Haltestellen zwischen den Bahnhöfen Inca und Marratxí anfahren.

Weitere Informationen zu Fahrplänen oder anderen Maßnahmen im Zusammenhang mit dem öffentlichen Nahverkehr finden Sie auf der Website www.tib.org.

Präventivmassnahmen im öffentlichen Verkehr

Das Ministerium für Mobilität und Wohnen hat einige Präventionsmaßnahmen eingeführt, um den Benutzern eine gesundheitlich sichere Reise zu garantieren.

Mit diesem Ziel vor Augen wurde die Reinigung von Fahrzeugen und öffentlichen Räumen im Verkehrsnetz verstärkt. Auf diese Weise wird jeder Zug jedes Mal gereinigt, wenn er seine Reise am intermodalen Bahnhof beendet. Darüber hinaus wurde die Reinigung und Desinfektion von Bussen mit spezifischen Produkten intensiviert, um den Auswirkungen der Pandemie wirksam begegnen zu können. Hydroalkoholische Gelspender wurden ebenfalls in verschiedenen Bereichen der Intermodalstation installiert und werden derzeit in den Zügen und in den Bussen angepasst, um den Benutzern das Händewaschen zu erleichtern.

Um einen Sicherheitsabstand zwischen den Benutzern einzuhalten, wurden die empfohlenen Routen im Hauptbahnhof von Palma ausgeschildert und die Plätze, die die Benutzer einnehmen können, in den Fahrzeugen markiert. Es sei daran erinnert, dass seit Beginn des Alarmzustands die maximale Kapazität von Bus und Bahn reduziert wurde, um einen Mindestsicherheitsabstand zwischen den Benutzern zu gewährleisten. Gegenwärtig können maximal 50% der Plätze besetzt werden. Diese Zahl kann nur überschritten werden, wenn zwei Personen zusammen reisen, da es nach den geltenden Vorschriften erlaubt ist, auf nebeneinander liegenden Plätzen zu sitzen.

Weitere präventive Maßnahmen sind die Verwendung der obligatorischen Maske im Zug, in der U-Bahn und im Bus sowie in den Bahnhöfen für alle Benutzer ab 6 Jahren. Die Verwendung der Maske für Kinder zwischen 3 und 5 Jahren wird empfohlen. Die Benutzer werden gebeten, auf Bargeld zu verzichten, wenn sie mit den Intermodalkarten T20 und T40 reisen.