Aktienmehrheit von Meliá bleibt auf Mallorca

Vorlesen lassen? ↑↑⇑⇑↑↑ | Lesedauer des Artikels: ca. 2 Minuten -

Die Aktienmehrheit von Meliá Hotels International ist nach dem Tod von Ana María Jaume, der Witwe von Gabriel Escarrer, dem Gründer des Unternehmens, an die sechs Kinder übergegangen, die Eigentümer der Familiengesellschaften sind, die 49,41 % der Hotelgruppe halten.

Das Hotelunternehmen hat der spanischen Börsenaufsichtsbehörde CNMV mitgeteilt, dass die 2018 geschlossene Gesellschaftervereinbarung, als Escarrer die Mehrheit an Meliá abgab, nachdem er die Kontrolle über diese Gesellschaften abgetreten hatte, „unverändert” bleibt.

Diese Vereinbarung sieht vor, dass für mindestens fünf Jahre nach dem Tod von Ana María Jaume „eine verstärkte Mehrheit von 80 % bei den Beschlüssen der Hauptversammlungen der Handelsgesellschaften erforderlich ist, um Entscheidungen zu treffen, die eine Verringerung ihrer Beteiligung an Melià zur Folge haben”.

Lesetipp:  Verstärkung der Nachtstreife der Lokalpolizei in Palma
--|- Bitte beachten Sie unsere Anzeigenpartner! Mit nur einem Klick zum Angebot! -|-- Jetzt entdecken: Krimis zum Wohlfühlen

Bei diesen Gesellschaften handelt es sich um Hoteles Mallorquines Consolidados, Hoteles Mallorquines Agrupados und Hoteles Mallorquines Asociados, die nun 24,365 %, 11,290 % bzw. 13,763 % der gesamten Aktien und Stimmrechte von Meliá halten.

Ebenso haben die sechs Erben indirekt über Tulipa Inversiones 2018 5,388 % der gesamten Stimmrechte von Melià gemeldet. Diese 5,388 % erhöhen den Anteil der sechs Kinder am Aktienbesitz auf über 54,7 %. Meliá betont, dass diese Mitteilungen „Teil des geordneten Nachfolgeprozesses der Familie Escarrer” sind.

Ebenso betonen die sechs Kinder María Magdalena, Ana María, María Antonia, María Mercedes, Sebastián und Gabriel Juan als Gesellschafter der Handelsgesellschaften, dass sie „den übrigen Aktionären der Gesellschaft sowie den anderen Interessengruppen von Melià Stabilität und Vertrauen vermitteln möchten”.

Quelle: Agenturen