Also doch sowas wie “Ausgangssperre”?

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Die Präsidentin der Regierung, Francina Armengol, hat diesen Donnerstag (03.09.2020) neue Maßnahmen zur Eindämmung der zweiten Welle des Coronavirus auf den Balearen vorgestellt. Eine der restriktivsten ist das Verbot für die Bevölkerung, nachmittags und nachts die Wohnung zu verlassen und die Mobilität einzuschränken, außer zur Arbeit, zur Schule oder zu wesentlichen Diensten.

“Die Menschen in den betreffenden Gebieten müssen verstehen, dass sie zur Arbeit und in die Schule gehen müssen, aber das gesellschaftliche Leben während der 15 Tage, in denen es in Kraft ist, auf ein Minimum beschränkt werden muss”, sagte die Präsidentin auf einer Pressekonferenz.

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Gesundheitsministerin Patricia Gomez versicherte ihrerseits, dass die derzeitigen Maßnahmen auf den Inseln denen der Phase 1 der Deeskalation sehr ähnlich seien.

Angesichts der besorgniserregenden Zunahme der COVID-19-Infektionen fordert die Exekutive Verantwortung und eine größtmögliche Einschränkung des sozialen Lebens, insbesondere in den Stadtvierteln mit der höchsten Inzidenz.

Am kommenden Montag (07.09.2020) wird der Regierungsrat die Aktionsbereiche und die konkreten Maßnahmen festlegen, die am Montagabend in Kraft treten werden.

Beitrag aktualisiert am 04.09.2020 | 07:14

One Thought to “Also doch sowas wie “Ausgangssperre”?”

  1. […] Maßnahmen, die sowohl für Urlauber als auch für Einheimische gelten. Letztere dürfen seit Montag dieser Woche ab dem Nachmittag das Haus nicht mehr verlassen. Abgesehen vom Weg zur Schule, zur Arbeit oder zum […]

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