Anzeige gegen “Hundevermietung”

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Ein Mann, der seine Hunde an Menschen vermietet hat, um Spaziergänge während des Alarmzustandes wegen der Coronavirus-Krise zu rechtfertigen, hat mehrere Verwarnungen von der Guardia Civil in A Coruña erhalten.

Die Person warb in sozialen Netzwerken für einen Dienst zur Vermietung seiner Hunde an Menschen, die mit ihnen spazieren gehen wollten, und rechtfertigte damit die angeblichen Bedürfnisse der Tiere im Alarmzustand.

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Die Guardia Civil warnte den Mann, er solle die Tätigkeit sofort einstellen, da dies potenzielle Kunden dazu ermutigen würde, die Einschränkung der Freizügigkeit zu umgehen.

Die Person veröffentlichte jedoch erneut zwei ähnliche Ankündigungen, so dass die Guardia Civil neue Beschwerden einreichte, die an die Unterdelegation der Regierung von A Coruña wegen Nichteinhaltung des Alarmzustands und an das Umweltministerium der Regionalregierung wegen Verletzung der Tierschutzbestimmungen gerichtet werden sollen.

Nach Angaben des Naturschutzdienstes der Guardia Civil fehlt dem Menschen jede Art von Registrierung oder Genehmigung, um Aktivitäten im Zusammenhang mit der Zucht und dem vorübergehenden Verleih von Haustieren zu unternehmen.

Darüber hinaus weist sie darauf hin, dass die in Galicien geltenden Rechtsvorschriften über den Schutz und das Wohlergehen der Tiere die Wanderung oder die Spende dieser Tiere verbieten.