Die Steuerbehörde der Balearen (ATIB) hat die Zahlungsmöglichkeiten erweitert und ermöglicht nun die Zahlung von Steuern über POS-Terminals (Point of Sale).
In einer Pressemitteilung hat das Ministerium für Wirtschaft, Finanzen und Innovation mitgeteilt, dass die ATIB eine neue Option zur Zahlung regionaler und lokaler Steuern über POS-Terminals eingeführt hat. Diese Maßnahme ist laut dem Ministerium „ein weiterer Schritt“ hin zu einer „agileren, zugänglicheren und bürgernahen Verwaltung“.
Mit der Einführung der Zahlung per POS-Terminal können Steuerzahler ihre Steuern sicher über dieses elektronische System entrichten, was die Formalitäten erheblich vereinfacht, wie das Ministerium betont.
Es sei darauf hingewiesen, dass ein POS-Terminal ein elektronisches Gerät oder System ist, mit dem Zahlungen schnell und sicher verarbeitet werden können, ähnlich wie das im Handel verwendete Kartenterminal, jedoch angepasst an die elektronische Plattform, um Steuern telematisch zu verarbeiten.
Diese neue Option ergänzt die bereits über die ATIB verfügbaren Zahlungsarten, darunter die Online-Zahlung mit Bizum, die Zahlung per Banküberweisung, einschließlich Konten bei Banken ohne Vereinbarung mit der Autonomen Gemeinschaft der Balearen oder von ausländischen Banken, und die telematische Zahlung per Online-Banking oder Karte über die elektronische Plattform des ATIB-Portals.
Mit dieser Umsetzung entfällt die Notwendigkeit für den Bürger, mit der Selbstveranlagung zur Bank zu gehen und anschließend mit dem Zahlungsbeleg zur ATIB zurückzukehren. Jetzt wird der gesamte Prozess schneller und sicherer abgewickelt, wie das Ministerium für Wirtschaft, Finanzen und Innovation bewertet hat.
Die Initiative ist Teil des Bestrebens der Regierung, die Beziehungen der Bürger zur Verwaltung zu vereinfachen, indem Bürokratie abgebaut und Zeit gespart wird. Ergänzt wird sie durch weitere Maßnahmen der ATIB, wie beispielsweise die flexible Steuerzahlung, bei der der Betrag und der Zeitpunkt der Zahlung frei gewählt werden können, um den Bedürfnissen jedes Steuerzahlers besser gerecht zu werden. All diese Maßnahmen tragen zu einer „modernen, digitalen und bürgernahen” Steuerverwaltung bei, wie das Ministerium abschließend betont.
Quelle: Agenturen





