Autobahn A-7 bei Valencia bleibt gesperrt

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Die Autobahn A-7 ist eine wichtige Verkehrsader in Spanien, die nicht nur die Region Valencia verbindet, sondern auch für die Mobilität innerhalb der Region von entscheidender Bedeutung ist. Die jüngsten Schäden, die durch starke Regenfälle und Überschwemmungen verursacht wurden, haben jedoch zu erheblichen Beeinträchtigungen geführt. Das Ministerium für Verkehr und nachhaltige Mobilität hat Pläne zur Schaffung einer Alternativroute und zur Behebung der Schäden an den Autobahnen von Valencia angekündigt.

In den Regionen Valencia, Castellón und Murcia kam es zu starken Regenfällen. Dies hat zu Überschwemmungen und Erdrutschen geführt. Die spanische Verkehrsbehörde DGT rät dringend, Straßen in der Nähe des Katastrophengebiets von Valencia zu meiden. Viele Straßen sind gesperrt, teilweise weggespült oder durch liegengebliebene Autos und Lastwagen blockiert. Wichtig ist auch, dass die Straßen, die noch befahrbar sind, so weit wie möglich für die Rettungsdienste frei bleiben.

Die Verkehrsbehörde DGT bittet die Autofahrer, nicht in die Provinz Valencia zu fahren. Die wichtigsten Autobahnen A-3 und A-7 sind teilweise gesperrt, vor allem bei Picassent, La Alcudia, Requena, Buñol, Paterna, Alzira und Chiva.

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In Castellón sind fünf wichtige Straßen gesperrt: die CV-130 in Albocasser-Tirig, die CV-137 in Càlig, die CV-1486 in El Borseral und die CV-200 zwischen Almedijar und Aín. Auch in Cuenca, Guadalajara, Cádiz, Granada, Málaga, Sevilla, Teruel und Zaragoza kommt es zu lokalen Straßenproblemen.

Die Straßenreparaturen werden in drei Schichten bei Tag und Nacht durchgeführt, damit in wenigen Tagen eine vorübergehende dreispurige Umleitung für die A-7 eingerichtet werden kann. Auf diese Weise kann die für die städtische Mobilität wichtige Verbindung zur A-3 (Umgehungsstraße von Valencia) mit einer Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h wiederhergestellt werden.

Zu diesem Zweck wurden 50 Lkw, drei Planierraupen, zwei Bagger, zwei Frontlader, ein Kran, drei Tieflader und 40 Personen mit je einem Fahrer pro Maschine und Lkw eingesetzt. Darüber hinaus wurden 25 Millionen Euro für die ersten Arbeiten an den am stärksten vom Sturm geschädigten Straßen Valencias freigegeben: A-7, N-330 und N-322.

Quelle: Agenturen