Bahnstreik verläuft (bislang) ohne nennenswerte Zwischenfälle

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Der Streik der Bahnmitarbeiter, der um Mitternacht (09.02.2026) begann, verläuft ohne nennenswerte Zwischenfälle und richtet den Blick auf das Treffen, das die Parteien um 11 Uhr morgens abhalten werden, um zu sehen, ob eine Annäherung möglich ist, wie Gewerkschaftsquellen gegenüber EFE mitteilten.

Bislang haben weder die Gewerkschaften noch Renfe Angaben zum Streik gemacht, der ausgerufen wurde, um nach den Unfällen in Adamuz (Córdoba) und Gélida (Barcelona) strengere Sicherheitsmaßnahmen zu fordern. Die Gewerkschaften CCOO und Semaf haben gegenüber EFE erklärt, dass die Mindestdienstleistungen eingehalten werden.

Unterdessen hat Renfe in Katalonien gegenüber EFE versichert, dass diese Dienstleistungen nicht eingehalten werden, und den Reisenden sogar empfohlen, andere Verkehrsmittel zu suchen.

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Gegen 9 Uhr morgens werden weitere Details zu diesem Streikaufruf erwartet, der bislang ohne nennenswerte Zwischenfälle verläuft, abgesehen von den Zügen, die aufgrund dieser Mobilisierung nicht fahren.

Um 11 Uhr morgens ist ein neues Treffen im Verkehrsministerium mit den Gewerkschaften einberufen worden, um eine Einigung zu erzielen.
Laut Gewerkschaftsangaben wird Minister Óscar Puente, der derzeit auf Reisen ist, diesmal nicht als Vertreter der Regierung an dem Treffen teilnehmen.

Die Mobilisierung hat dazu geführt, dass zwischen Montag und Mittwoch, dem 11. Februar, Hunderte von Hochgeschwindigkeits-, Fern- und Mittelstreckenzügen ausfallen und die Frequenz der Nahverkehrszüge reduziert werden musste.

Quelle: Agenturen