Balearen sind weiterhin durch Küstenphänomene gefährdet

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Der Sturm ‘Hortense’ hält diesen Samstag (23.01.2021) die Balearen – einschliesslich Mallorca – in Alarmbereitschaft wegen des Risikos für Küstenphänomene, obwohl die Warnstufen geändert wurden und von orange (großes Risiko) auf gelb (Risiko) gegangen sind.

Wie die Staatliche Meteorologische Agentur (Aemet) am Samstag auf ihrer Website mitteilte, ist die gesamte Baleareninsel an diesem Tag durch Küstenphänomene gefährdet. Auf Ibiza und Formentera wurden zusätzlich Warnungen wegen der Gefahr von Starkwinden aktiviert.

Balearen sind weiterhin durch Küstenphänomene gefährdet
Balearen sind weiterhin durch Küstenphänomene gefährdet

Auf Mallorca sind die Warnungen für Küstenphänomene seit Freitag an der Küste der Serra de Tramuntana und im Norden und Nordosten der Insel weiterhin aktiv. An der Küste des Südens und Ostens Mallorcas treten die Warnungen um 12.00 Uhr in Kraft.

Auf ganz Mallorca wird Wind aus West und Südwest der Stärke sieben erwartet, mit Wellen, die bis zu drei Meter hoch werden können. In den Küstengebieten der Serra de Tramuntana, südlich und östlich von Mallorca, die diesen Winden besonders ausgesetzt sind, wird außerdem erwartet, dass die Möglichkeit besteht, dass einzelne maximale Wellen bis zu sieben Metern aufgezeichnet werden.

Ähnlich verhält es sich auf Menorca und den Inseln Ibiza und Formentera, wo die Warnungen für die Gefahr von Küstenphänomenen seit Freitag aktiv sind. Aemet hat vorhergesagt, dass der Wind aus dem Westen und Südwesten mit Stärke sieben weht und die Möglichkeit von Wellen bis zu drei Metern besteht. Es wird geschätzt, dass der Sturm besondere Auswirkungen auf die Gebiete haben wird, die diesen Winden ausgesetzt sind, mit einzelnen maximalen Wellen von bis zu sieben Metern.