Bewertung von Behinderung und Pflegebedürftigkeit verkürzen

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Die Generaldirektion für Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderung hat gerade 16 Fachkräfte für die neu geschaffenen Stellen eingestellt, um die Wartelisten für die Bewertung zu verkürzen. Zusammen mit den 15 Stellen, die im Januar geschaffen wurden, sind nun bereits 31 Mitarbeiter in diesen strukturellen Stellen und Investitionsprojekten beschäftigt, die im Notfallplan zur Verkürzung der Wartelisten vorgesehen sind.

In einer Pressemitteilung hat das Ministerium für Familie, Soziales und Pflege erläutert, dass dieser Plan eine jährliche Investition von 17,5 Millionen Euro für die Umsetzung von acht großen Aktionslinien vorsieht, wobei der Frühförderung besondere Aufmerksamkeit gewidmet wird.

Zu den geschaffenen Stellen gehören die des Leiters der Abteilung für Behinderung, Sozialarbeiter, Psychologen, Verwaltungsassistenten, Logopäden, Gutachter, Abteilungs- und Referatsleiter, Gesundheitsgutachter, Statistiker und leitende Fachkräfte.

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Hinzu kommen zwei wegweisende Verträge, die die Regierung vor einigen Wochen vergeben hat und die die Begutachtung von mehr als 14.000 Menschen mit Behinderung ermöglichen werden. Sie wurden für 2,3 Millionen Euro an das Hospital Sant Joan de Déu und Emocional Technologies 22 vergeben und umfassen insgesamt 16 Fachkräfte.

„Die Einstellung dieser Fachkräfte ist einer der wichtigsten Punkte des im Oktober vorgestellten Sofortplans zur Verkürzung der Wartelisten für die Bewertung von Behinderungen und Pflegebedürftigkeit”, erklärte María Castro, Generaldirektorin für Pflege und Menschen mit Behinderungen.

Quelle: Agenturen