Bis zum 21. Oktober können Sie für das akademische Jahr 2020-21 Essenszuschüsse beantragen

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Im Amtsblatt der Balearen wurde gestern (06.10.2020) die Resolution des Aufrufs zur Kantinenhilfe für das akademische Jahr 2020-21 veröffentlicht. Ab heute, 7. Oktober 2020, können ordnungsgemäß ausgefüllte Anträge in den Bildungszentren, in denen die Studien im Schuljahr 2020-2021 stattfinden werden, innerhalb von zehn Arbeitstagen ab dem Tag nach der Veröffentlichung der Resolution im BOIB eingereicht werden.

Die Resolution sieht vor, dass im Falle der Zulassung von Anträgen verspätet angemeldeter Schüler Vorschläge bis zum 20. April 2021 eingereicht werden können. Wenn ein Schüler / Student vor dem 20. April 2021 die notwendigen Voraussetzungen erwirbt, um als direkter Begünstigter betrachtet zu werden, kann er außerhalb der regulären Frist einen Antrag auf Beihilfe stellen.

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In diesem Jahr wurde der besonderen sozioökonomischen Situation vieler Familien auf den Balearen Rechnung getragen. Aus diesem Grund wurden die Zuschüsse auf 7 Millionen Euro verdoppelt (im letzten Jahr waren es 3,5 Millionen).

Andererseits ist es in diesem Jahr notwendig, Kriterien aufzunehmen, die die Situation der Familien zum Zeitpunkt des Aufrufs berücksichtigen, und schlägt daher eine Skala vor, die zuverlässig auf Situationen der Verwundbarkeit reagieren kann.

Während also bei früheren Ausschreibungen das Einkommen des Jahres vor der Beantragung des Zuschusses berücksichtigt wurde, kann man sich in diesem Jahr für diesen Weg entscheiden oder für einen neuen, der darin besteht, zum Zeitpunkt der Beantragung eine vorübergehende Arbeitssituation als einzige Einkommensquelle anzuerkennen, da es Familien geben wird, die ab 2019 über ein Einkommen verfügen, das nicht beihilfefähig wäre, die aber aufgrund der Pandemie in den Genuss der außerordentlichen Leistung für Selbständige des Covid-19 kommen oder Familieneinheiten mit der Arbeitslosenunterstützung oder Beihilfe für außergewöhnliche Arbeitssituationen sind, die sich aus dem Covid-19 ergeben.

Andererseits ist auch vorgesehen, dass das Zentrum, wenn der Unterricht und/oder der Kantinendienst aufgrund von Umständen ausgesetzt wird, den entsprechenden Tagesbetrag für die Tage der Aussetzung des Dienstes auf das von der Familie angegebene Bankkonto überweisen muss.

Das Ziel der Kantinenstipendien besteht darin, Schülern, die aufgrund der wirtschaftlichen Situation ihrer Familie, ungünstiger sozialer und familiärer Umstände oder Schwierigkeiten bei der Anreise zur Schule mehr Schwierigkeiten haben, diese Leistung zu bezahlen, eine Beihilfe zu gewähren.

Diese Hilfe richtet sich an Schülerinnen und Schüler aus öffentlichen und subventionierten Schulen und aus Kindergärten des ersten Zyklus des öffentlichen Netzes oder des ergänzenden Netzes, die im Schuljahr 2020-21 den Kantinendienst in Anspruch nehmen werden.

Im letzten akademischen Jahr 2019/20 gab es auf den Balearen insgesamt 6.230 Schüler, die für den Kantinenservice Beihilfen erhielten. Davon stammten 3.498 aus öffentlichen Zentren, 2.462 aus subventionierten Zentren und 296 aus Zentren für Kindererziehung.

Derzeit gibt es auf den Balearen 185 öffentliche Schulen mit Kantinenbetrieb, davon 149 auf Mallorca, 13 auf Menorca und 23 auf Ibiza und Formentera.

Die Notwendigkeit, den Kantinenservice während des Schuljahres zu gewährleisten und die Stipendien zu verlängern, um eine möglichst große Zahl gefährdeter Schüler zu erreichen, war für die Regierung der Balearen in einem komplizierten Moment wie dem, den wir aufgrund der Pandemie erleben, eine Priorität. Bereits während der Ausgangssperre wurde die Hilfe für die begünstigten Familien durch Prepaid-Karten mit einer Gesamtinvestition von 2.150.370 Euro vom 16. März bis zum 14. Juni 2019 aufrechterhalten.

Die mit dem Kantinenservice beauftragten Unternehmen wurden jedoch auch für die Einstellung ihrer Tätigkeit aufgrund der Erklärung des Alarmzustands mit einer Investition von 600 Tausend Euro entschädigt.

Darüber hinaus werden die Zentren im akademischen Jahr 2020/21 über 190 zusätzliche Kantinenmonitore verfügen, um die Sicherheitsmaßnahmen zu erfüllen, was eine Investition von mehr als 1 Million Euro bedeutet.