Caixabank streicht 358 Stellen auf den Balearen

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Caixabank teilte den Gewerkschaften UGT und CCOO am Dienstag (20.04.2021) mit, dass im Rahmen des Integrationsprozesses von Bankia und der Umsetzung der Beschäftigungsregelung (ERE) 358 Arbeitsplätze auf den Balearen gestrichen werden.

Die Maßnahme bedeutet, dass 20 % der Beschäftigten der CaixaBank und der Bankia auf den Inseln betroffen sein werden. Was die zu schließenden Bankfilialen angeht, hat das Unternehmen den Gewerkschaften noch nichts offiziell mitgeteilt, aber alles deutet darauf hin, dass auch mehr als 20% der Büros und Arbeitsplätze auf Mallorca und anderen Inseln davon betroffen sein werden.

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Das Angebot der Leitung der Caixabank wird von UTG und CCOO analysiert, um mit dem Unternehmen die endgültige Anzahl der Mitarbeiter und die Art und Weise ihres Ausscheidens zu verhandeln.

Auf nationaler Ebene hat das Management der CaixaBank die Entlassung von 8.291 Mitarbeitern (18% der Belegschaft) und die Schließung von 1.534 Filialen (27% des derzeitigen Netzwerks) vorgeschlagen, was laut Quellen auf dem Treffen die bisher größte Umstrukturierung im spanischen Bankensektor darstellt.

Die Bank hat Frühpensionierungen ausgeschlossen und wird versuchen, sicherzustellen, dass die Abgänge auf freiwilliger und leistungsorientierter Basis erfolgen.