Consell dehnt den Schutz des Torre des Verger in Banyalbufar auf die gesamte Umgebung aus

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Die Abteilung für Kultur und kulturelles Erbe des Consell de Mallorca hat damit begonnen, den Schutz des Torre des Verger auf die Umgebung auszudehnen, bis die derzeit laufenden Restaurierungsarbeiten abgeschlossen sind und das Gebäude voraussichtlich im nächsten Sommer wieder für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Das sind 13 Hektar, die nach Abschluss des Verwaltungsverfahrens von der Erklärung der Festung zum Kulturdenkmal (BIC) betroffen sein werden.

Mit der Änderungsakte des BIC geht die Aussetzung im Bereich der Bearbeitung von kommunalen Genehmigungen für Parzellierung, Bau oder Abriss einher.

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Die Maßnahme erreicht auch die Auswirkungen, die auf diese Umgebung bereits erteilte städtebauliche Genehmigungen haben können. Von nun an muss jeder Stein, der in den 13 geschützten Hektar bewegt wird, die Genehmigung der insularen Kommission von Patrimoni Històric haben.

Die Ausdehnung des Geltungsbereichs der BIC-Erklärung auf die Umgebung des Turms zielt auf einen physischen Schutz des Denkmals ab, der von den konstruktiven oder strukturellen Aspekten bis hin zu solchen eher ästhetischer Natur reicht. Es geht auch um die visuelle Erhaltung des Turms selbst, sowie des Turms mit dem Meer und anderen nahe gelegenen Wachtürmen. So wird es innerhalb der 13 Hektar nicht möglich sein, Elemente zu installieren, die die Visualisierung des BIC stören oder Aktionen durchzuführen, die seine Betrachtung verzerren. Das reicht von formalen Fragen der Geometrie und Volumetrie bis hin zu oberflächlichen Fragen wie Farbgebung oder Oberflächengestaltung.