Cort erhält 17 Bellasombras in Palma

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Die Abteilung für Infrastrukturen der Stadt Palma auf Mallorca führt Verbesserungsarbeiten an der Plaça Llorenç de Villalonga durch, bei denen 17 der ursprünglich 25 Bellasombras des Platzes erhalten werden. Derzeit sind es 18, von denen eine verpflanzt werden soll, heißt es in einer Pressemitteilung des Rathauses.

In der Zwischenzeit werden sieben weitere Arten gepflanzt: drei ‚Morus alba fruitless‘ (fruchtlose Maulbeere), drei ‚Schinus terebentifolia‘ (brasilianischer Pfefferbaum) und eine ‚Chorisia speciosa‘ (Brückenbaum).

Sie werden von Beeten mit strauchartigen Pflanzen wie ‚Pistacea lentisco‘, ‚Vitex trifolia Purpurea‘, ‚Stipa tenuissima‘ und anderen ‚bodendeckenden‘ Arten begleitet. Cort hat versichert, dass es sich dabei um Arten handelt, die an das städtische Umfeld angepasst sind, „um die Vielfalt und den optischen Reiz des Platzes zu bereichern“.

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Mit dieser Umverteilung „soll der Platz optimiert werden, um das Wachstum der Baumkronen zu begünstigen , die Interferenzen zwischen den Arten, den Fassaden und dem Verkehr zu minimieren und die Notwendigkeit des Rückschnitts zu verringern“.

Es sei daran erinnert, dass ein Gericht dem Einspruch von Cort gegen die Entscheidung der Balearischen Baumvereinigung stattgegeben hat, die Fällung und anschließende Erneuerung von fünf Bäumen auf dem Platz zu stoppen, da die Gefahr bestand, dass sie aufgrund struktureller Schwächen umstürzen.

Darüber hinaus umfasst die Maßnahme weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Zugänglichkeit und der Pflasterung. Die Baumhöhlen der verbleibenden Bellasombra-Bäume werden verkleinert, um eine begehbare Durchgangsbreite entlang der Kontur des Platzes zu gewährleisten. Die Lücken werden in andere Bereiche des Platzes verlegt. Wenn die Straßenmeistereien diese Arbeiten abgeschlossen haben, wird Parcs i Jardins die Bepflanzung übernehmen können.

„Diese Initiative bekräftigt das Engagement der Stadt für die Verbesserung der Grünflächen und der städtischen Nachhaltigkeit, indem sie einen grüneren, besser zugänglichen und an die Bedürfnisse der Einwohner und Besucher angepassten Platz schafft“, so der Stadtrat.

Quelle: Agenturen