Deeskalation auf Mallorca beginnt diesen Montag mit der Öffnung der Einkaufszentren

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Die Deeskalation der dritten Welle der Pandemie COVID-19 auf Mallorca beginnt am Montag (15.02.2021) mit der Öffnung, von Montag bis Freitag, von 30% der Kapazität der Einkaufszentren und Kaufhäuser.

Dies ist eine der Maßnahmen, die an diesem Freitag während des Consell de Govern genehmigt wurden, durch eine Resolution der Conselleria de Salud y Consumo, die die Kontinuität aller Inseln in der Gesundheitsalarmstufe 4 festlegt.

Die Maßnahmen treten ab diesem Montag in Kraft und gelten bis zum 2. März. So wird die Einschränkung des Verkehrs zwischen 22.00 und 6.00 Uhr auf allen Inseln sowie im Umkreis von Ibiza und Formentera beibehalten.

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Was die gesellschaftlichen Zusammenkünfte betrifft, so werden sie auf Menorca weiterhin auf maximal sechs Personen und zwei Koexistenzkerne beschränkt sein, während sie auf Mallorca, Ibiza und Formentera auf einen einzigen Koexistenzkern beschränkt sind.

Zusätzlich zu den Kapazitätsbeschränkungen für Einkaufszentren und Kaufhäuser müssen Parkplätze eine Kapazität von 50 % einhalten. Sie müssen also auch jedes Stockwerk der Einrichtungen kontrollieren, wenn sie verschiedene Stockwerke haben, und sie müssen CO2-Messgeräte haben.

Was die kulturelle Aktivität betrifft, wird die Anwesenheit des Publikums in Theatern, Auditorien, Kinos und Zirkussen des Mallorca-Zeltes bis zu einem Maximum von 50% der erlaubten Kapazität erlaubt sein, während derzeit die Grenze bei 30% lag.

Im Bereich des Sports werden sportliche Aktivitäten mit geringer Intensität, wie z. B. Yoga oder Pilates, sowohl in der Halle als auch in Tanzakademien erlaubt sein.

Diese Aktivitäten dürfen maximal sechs Teilnehmer umfassen, die eine Maske tragen müssen, und dürfen 30% der Kapazität nicht überschreiten. Darüber hinaus müssen die Räume, in denen die Aktivitäten stattfinden, gut belüftet sein.

In Sporthallenbädern dürfen sportliche Aktivitäten durchgeführt werden, solange sie 20% der Kapazität nicht überschreiten und ein Wasserspiegel von vier Quadratmetern pro Person und maximal zwei Personen pro Schwimmbahn gewährleistet ist.

Es ist auch erlaubt, die Anzahl der wöchentlichen Trainingseinheiten in Mannschafts- und Kontaktsportarten von zwei auf drei zu erhöhen, die weiterhin ohne Körperkontakt stattfinden müssen, wobei zu jeder Zeit der Abstand von 1,5 Metern eingehalten werden muss.

Von nun an sind außerschulische Aktivitäten erlaubt, die bisher nicht erlaubt waren. Darüber hinaus wird eine Ausnahme bei der Tätigkeit in Akademien und Ausbildungszentren und Fahrschulen eingeführt. Obwohl nur Gruppen von maximal sechs Personen und mit einer maximalen Auslastung von 50% erlaubt sind, werden bei Berufseignungskursen (CAP) für Fahrer maximal 14 Personen zugelassen.

Die Nutzer von Wohnheimen für ältere, pflegebedürftige und behinderte Menschen können allein oder in Begleitung von Familienmitgliedern oder ihrem affektiven Umfeld ausgehen, sofern alle eine Schulung über Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen erhalten haben und in der Lage sind, diese zu verstehen und einzuhalten.

Der Bewohner bzw. sein gesetzlicher Betreuer, ein Familienmitglied oder Angehöriger oder die Person im affektiven Umfeld, die für die Pflege der Person verantwortlich ist, muss eine verantwortliche Erklärung unterschreiben, in der er sich verpflichtet, die Gesundheitsmaßnahmen einzuhalten.

Darüber hinaus muss bei Abreisen mit einer Übernachtung von mehr als 72 Stunden vor der Rückkehr in die Einrichtung und mit ausreichender Vorankündigung ein COVID-19-Screening-Test von der Einrichtung angefordert und der Grund für die Rückkehr in die Einrichtung angegeben werden. In diesen Fällen darf der Bewohner erst zurückkehren, wenn das Testergebnis negativ ist oder wenn die klinischen Kriterien einer behobenen Infektion erfüllt sind.

Schließlich dürfen Bewohner oder Besucher, die in engem Kontakt mit einer an COVID-19 erkrankten Person gestanden haben, das Coronavirus haben oder Symptome der Krankheit aufweisen, die Wohnung nicht besuchen oder verlassen.