Deutschland meldet fast 16.500 Fälle und 879 Todesfälle in den letzten Stunden

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Die deutschen Behörden haben am Samstag (23.01.2021) 16.417 neue Coronavirus-Infektionen und 879 Todesfälle in den letzten 24 Stunden bestätigt, einen Tag nachdem das europäische Land mit mehr als 2,1 Millionen Fällen die Schwelle von 50.000 Todesfällen seit Beginn der Pandemie überschritten hat.

Das Robert-Koch-Institut (RKI), die für die Bekämpfung von Infektionskrankheiten zuständige Regierungsstelle, beziffert die Gesamtzahl der Toten und Betroffenen auf 51.521 bzw. 2.122.679.

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Es hat auch gesagt, dass es derzeit etwa 276.000 aktive Fälle im Land gibt, wobei 93.672 in den letzten sieben Tagen entdeckt wurden.

Das RKI stellte auch fest, dass sich etwa 15.200 Menschen während des letzten Tages von COVID-19, der durch das neue Coronavirus verursachten Krankheit, erholt haben, was die Zahl auf etwa 1.795.400 seit Beginn der Pandemie bringt.

Nach Bundesländern bleibt Nordrhein-Westfalen mit 467.471 Fällen und 9.895 Todesfällen am stärksten betroffen, gefolgt von Bayern (387.863 Fälle, 9.683 Todesfälle) und Baden-Württemberg (282.920 Fälle, 6.585 Todesfälle). In der Hauptstadt Berlin sind es 116.119 Fälle und 2.021 Todesfälle.

Die Bundesregierung einigte sich am Dienstag mit den Regierungschefs der Bundesländer auf eine Verlängerung der Pandemie-Sperre bis zum 14. Februar. Die Maßnahme, die zunächst für Ende Januar geplant ist, beinhaltet die Schließung von Restaurants, Freizeiteinrichtungen und Geschäften, die nicht lebensnotwendige Produkte verkaufen. Gleichzeitig beschlossen die deutschen Behörden, das Tragen von Masken in öffentlichen Verkehrsmitteln zur Pflicht zu machen und Telearbeit zu fördern.