DGT setzt „unsichtbares“ Mini-Radar ein

Die unsichtbaren Miniradars der DGT (Dirección General de Tráfico) werden noch vor Ende April auf den Balearen in Betrieb gehen. Nach Angaben der Zeitung Ultima Hora werden die neuen Geräte nach und nach auf den Balearen installiert. In einer ersten Phase erhält die Verkehrsgruppe der Guardia Civil der Balearen drei Geräte, die auf Mallorca, Menorca und Ibiza verteilt werden.

Es ist geplant, sie in Gebieten zu installieren, in denen der Polizeieinsatz nicht versteckt werden kann, auf Nebenstraßen und besonders in der Serra de Tramuntana. Das Mini-Radar kann in einer Leitplanke oder in einer Vegetationszone versteckt und mittels 4G aus grosser Entfernung gesteuert werden. Die (unsichtbaren) Miniradars erfassen die Geschwindigkeit von Fahrzeugen auf der Straße und werden zu bestehenden stationären und mobilen Messvorrichten hinzugefügt.

Kleiner, leichter und schwerer zu erkennen, lassen sich die neuen Miniradars auf einem Stativ montieren, an einer Leitplanke verankern und sogar an Verkehrsfahrzeugen befestigen. Die Verwaltung erfolgt über mobile Geräte (Tablets), so dass die Patrouille nicht neben dem Gerät stehen muss. Wenn es per WiFi funktioniert, kann es auf ca. 50 Metern reagieren und wenn es über eine 3G- oder 4G-Verbindung verfügt, gibt es quasi keine Begrenzung.

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Der Velolaser verwendet einen Lasersensor zur Geschwindigkeitskontrolle, was die Identifizierung durch Radardetektoren und Inhibitoren erschwert. Er kann Fahrzeuge mit einer Geschwindigkeit von bis zu 250 Stundenkilometern erkennen und identifizieren und überwacht alle Fahrspuren.

Foto: DGT

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