DGT startet Kontrollkampagne für Lkw und Busse

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Die Generaldirektion für Verkehr (DGT) hat am Montag (09.02.2026) eine neue Überwachungskampagne gestartet, die sich auf Lkw und Busse konzentriert, um sowohl den Zustand dieser Fahrzeuge, unabhängig davon, in welchem Land sie zugelassen sind, als auch ihre Fahrer zu kontrollieren.

Bei der letzten Ausgabe dieser Kampagne wurden 42.892 Fahrzeuge kontrolliert, von denen 7.819 Lkw- und Busfahrer wegen Verstößen gegen die Vorschriften angezeigt wurden.

Die Sonderüberwachungskampagne ist Teil einer europaweiten Aktion und wird vom 9. bis 15. Februar auf allen Straßen des Landes durchgeführt.
Eine Woche lang werden die Beamten Aspekte wie die Fahrgeschwindigkeit, die Lenk- und Ruhezeiten, den Fahrtenschreiber, Übergewicht, mögliche technische Mängel des Fahrzeugs oder die Sicherheit der transportierten Ladung überprüfen.

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Außerdem werden sie die Fahrzeug- und Fahrerunterlagen, die Verwendung des Sicherheitsgurts durch den Fahrer und die Insassen, das Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss, die Nutzung von Mobiltelefonen usw. kontrollieren.

Wie üblich wird die Überwachung auf allen Arten von Straßen und zu jeder Tageszeit durchgeführt, insbesondere auf den Straßen, auf denen der Verkehr dieser Art von Fahrzeugen am stärksten ist.

Wie der stellvertretende Generaldirektor für Mobilität und Technologie der DGT erklärte, „zielt die Kampagne darauf ab, zu kontrollieren, dass diese Fahrzeuge unter optimalen Sicherheitsbedingungen fahren, ebenso wie ihre Fahrer, da im Falle eines Verkehrsunfalls die Folgen aufgrund ihrer Masse und Größe schwerwiegender sein können“.

Aus diesem Grund hat er „alle Verkehrsteilnehmer zu maximaler Einhaltung der Verkehrsregeln, zu Vorsicht beim Fahren und zu voller Aufmerksamkeit beim Fahren aufgefordert, um Ablenkungen und unangemessenes Verhalten zu vermeiden“.

Ein Bericht der Europäischen Kommission aus dem Jahr 2025 kommt zu dem Schluss, dass Unfälle mit schweren Güterfahrzeugen und Bussen einen erheblichen Anteil der Verkehrstoten in der EU ausmachen.

In Spanien stieg die Zahl der Lkw mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3.500 kg, die in Verkehrsunfälle verwickelt waren, im Jahr 2024 gegenüber 2023 von 3.653 auf 3.584 Unfälle Die meisten dieser Unfälle ereigneten sich auf Überlandstraßen (74 %), gegenüber Unfällen auf städtischen Straßen (26 %).

Quelle: Agenturen