Die DGT ‘verrät’ die Standorte der festen und mobilen Radargeräte auf den Straßen von Mallorca

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Die Standorte der stationären und mobilen Radare auf den Straßen Mallorcas sind kein Geheimnis mehr. Die Generaldirektion für Verkehr (DGT) hat soeben die Positionierung aller von ihnen über ihre Website und verschiedene soziale Netzwerke veröffentlicht.

Auf Mallorca werden insgesamt 14 feste und 18 mobile Radargeräte für die Kontrolle der Geschwindigkeitsbegrenzungen auf den verschiedenen Straßen der Insel zuständig sein. All dies, abgesehen von den Kontrollsystemen, die die verschiedenen lokalen Polizeikräfte im Stadtgebiet haben.

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Die DGT hat eine Kampagne zur Kontrolle der Geschwindigkeitsbegrenzungen auf den Straßen dieses Landes gestartet: die Sonderoperation Sommer 2020. In ihr hat Traffico 1.392 Radargeräte, 12 Hubschrauber, 11 Drohnen und 15 getarnte Kleintransporter eingesetzt. Tatsächlich war die wichtigste Neuerung bei der Präsentation der nationalen Kampagne die Veröffentlichung des genauen Standorts von festen, mobilen und Streckradargeräten. Von diesen 1.392 Radargeräten sind 548 mobile, 764 stationäre und 80 Stretch-Radargeräte. Sie sind über ganz Spanien verteilt, denn trotz der Tatsache, dass dieser Sommer anders verläuft, hat der Verkehr keine Ressourcen gespart, um die Verkehrssicherheit der Spanier zu gewährleisten.

Die am stärksten kontrollierten Straßen auf Mallorca sind die Ma-13, d.h. die Autobahn Palma-sa Pobla, die drei feste und ein mobiles Radargerät haben wird; die Ma-19, die Autobahn Levante (Palma-Llucmajor) mit zwei festen und einem mobilen Radargerät, und schließlich die Ma-11, die Straße, die die Balearenhauptstadt mit Sóller verbindet, mit zwei mobilen Geschwindigkeitsmessgeräten.

Die von der Generaldirektion Verkehr veröffentlichte offizielle Liste (siehe Grafik oben) gibt Auskunft über die Straße (Autobahn, Schnellstraße oder Schnellstraße), den genauen Ortskilometer, falls es sich um ein festes Radar handelt, oder den spezifischen Abschnitt, in dem sich das Radar der DGT oder der Guardia Civil de Tráfico befindet, sowie dessen Richtung (zunehmend oder abnehmend).

In diesem Sinne erinnert der Direktor der Generaldirektion für Verkehr, Pere Navarro, daran, dass das Ziel dieser Kampagne die Vermeidung von Verkehrsunfällen aufgrund von Geschwindigkeit ist, da es unerlässlich ist, die Grenzen einzuhalten, um die Sterblichkeit auf den Straßen zu reduzieren.

Zusätzlich zu diesen Neuheiten muss man daran erinnern, dass das DGT seit einigen Monaten auch über eine weitere Reihe von Kontrollelementen für unsere Straßen verfügt, wie z.B. den Pegasus oder die Drohnen, zwei sehr wirksame Systeme, da die Fahrer Schwierigkeiten haben, sie zu erkennen.

Das Ziel ist nichts anderes als der Versuch, die Sterblichkeitsrate auf unseren Straßen zu senken, wobei der Schwerpunkt auf Geschwindigkeitsüberschreitungen und dem Gebrauch von Mobiltelefonen hinter dem Steuer liegt.

Radargeräte

Sie sind die wirksamsten Waffen der DGT. Die Mini-Radare werden mit einem Tablet oder von einem kilometerweit entfernten Computer aus bedient. Sie sind klein, diskret, tragbar und narrensicher. Bisher waren alle Radargeräte fixiert. Jeden Tag kann ein anderer Agent einen Velolaser mit sich führen. Diese Systeme sind in der Lage, beide Fahrspuren und beide Richtungen der Straße abzudecken.

Sie sind für illegale Radarwarner nicht nachweisbar und haben eine Batterielebensdauer von etwa fünf Stunden. Jede Einheit hat den Staat etwa 15.000 Euro gekostet. Die Velolaser-Radare sind in der Lage, Fahrzeuge mit Geschwindigkeiten von bis zu 250 Kilometern pro Stunde zu überwachen.

Beitrag aktualisiert am 16.07.2020 | 09:28