Die neue “BULL” für die Feuerwehr von Palma ist eingetroffen

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Diesen Freitag (13.11.2020) erhielt die Feuerwehr von Palma auf Mallorca eine “nueva bomba urbana ligera” (BULL), die von der Hafenbehörde der Balearen (APB) abgetreten wurde. Sie ist für den Einsatz in Gebieten mit sehr eingeschränkter Mobilität konzipiert, wie z.B. in den Altstadtvierteln von Städten oder Häfen. So kann das Fahrzeug aufgrund seiner geringen Größe und Leichtigkeit in engen Straßen scharfe Kurven fahren.

Die ungefähren Kosten für die städtische Leichtpumpe belaufen sich auf 200.000 Euro, die von der APB bezahlt wurden. Der Stadtrat von Palma hat seinerseits die Ausrüstung zur Verfügung gestellt. Sein Budget beläuft sich auf 18.000 Euro.

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Die neue "BULL" für die Feuerwehr von Palma ist eingetroffen

Am Empfang des BULL nahmen der Bürgermeister von Palma, Jose Hila, der Präsident der Hafenbehörde der Balearen, Francesc Antich, die Stadträtin für öffentliche Sicherheit, Juana María Adrover, und Vertreter der Feuerwehr von Palma teil.

Auf diese Weise setzen die Öffentliche Sicherheit und der APB eine Vereinbarung für 2012 um, in der die Zusammenarbeit zwischen den Institutionen und die Anschaffung dieses Fahrzeugs vorgesehen ist.

Der Stadtrat verpflichtet sich, wie in der gegenwärtigen Vereinbarung festgelegt, Brände an Land und, wenn möglich, auf Schiffen zu löschen sowie Gebäude, Schiffe und Einrichtungen zu evakuieren. Die Feuerwehrleute müssen auch so weit wie möglich mit dem Seenotrettungsdienst zusammenarbeiten und Präventivaufgaben beim Be- und Entladen von Operationen mit gefährlichen Gütern oder bei Risikoaktivitäten wahrnehmen.

Die Feuerwehr darf den Lastwagen und die Kommunikationsausrüstung benutzen, die bevorzugt im Hafen eingesetzt werden. Die Vereinbarung sieht vor, dass der APB die Feuerwehr von Palma wirtschaftlich für Ausbildung, Kommunikation und Transportmittel zur Verfügung stellt, im Gegenzug für die Bereitstellung von Dienstleistungen im Hafen.

Autonomes Atemschutzgerät

Darüber hinaus genehmigte das Präsidium in dieser Woche den Zuschlag für den Auftrag zur Lieferung von umluftunabhängigen Atemschutzgeräten (SCBA) an die Feuerwehr für 433.000 Euro. Es umfasst die Versammlung und die Ausbildung. Dies ist eine notwendige Investition, die mit dem verbleibenden Geld ab 2018 getätigt werden könnte.

Es ist Teil der Investitionen, die der Bereich Öffentliche Sicherheit seit Beginn der Legislaturperiode für die Feuerwehr gefördert hat, ebenso wie die Investitionen in die neuen Stationen, die vor einigen Tagen eingetroffen sind. In diesem Fall gibt es 136 Geräte, die 320.000 Euro gekostet haben.

Erwähnenswert sind auch die verschiedenen Investitionen in Leiterwagen. Es sei daran erinnert, dass im vergangenen Monat die Vergabe eines neuen 32 Meter langen automatischen Leiterwagen für einen ungefähren Wert von 702.479 Euro formalisiert wurde. Es wird erwartet, dass er zwischen November und Dezember des Jahres in Betrieb gehen wird.

Auf der anderen Seite ist das Ausschreibungsverfahren für den Korb für die E6-Autoskala, die voll funktionsfähig ist, noch im Gange, nachdem die Spezifikationen im August vorgelegt wurden.