Die planmäßigen Flüge zwischen den Inseln werden auf 50% der Kapazität wiederhergestellt

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Ab Montag (11.05.2020) wird die Regierung das Verbot des regulären kommerziellen Flugverkehrs zwischen den Kanarischen Inseln und den Balearen aufheben, als Teil der Maßnahmen, die in Phase 1 der Deeskalation der Mobilität im Plan für den Übergang zu einer neuen Normalität (PTNN) angewendet werden sollen.

Gemäß der Anordnung des Ministeriums für Verkehr, Mobilität und städtische Agenda, die diesen Sonntag (10.05.2020) im Offiziellen Staatsblatt (BOE) veröffentlicht wurde, wird diese Wiederherstellung der kommerziellen Flüge in den Inselgebieten an diesem Sonntag ab 00:00 Uhr wirksam.

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Die Beschränkungen für Flugverbindungen mit der Halbinsel bleiben jedoch bestehen

Darüber hinaus legt der Erlass im Falle der Kanarischen Inseln Referenztarife für jede der Strecken für die Flugstrecke fest: Gran Canaria-Teneriffa Norte: 69 Euro, Gran Canaria-Teneriffa Sur: 78 Euro, Gran Canaria-Fuerteventura: 78 Euro, Gran Canaria-El Hierro: 112 Euro, Gran Canaria-Lanzarote: 88 Euro, Gran Canaria-La Palma: 106 Euro, Teneriffa Norte-Fuerteventura: 107 Euro, Teneriffa Norte-El Hierro: 78 Euro, Teneriffa Norte-Lanzarote: 112 Euro, Teneriffa Norte-La Palma: 72 Euro, La Palma-Lanzarote: 112 Euro, Gran Canaria-La Gomera: 106 Euro, Teneriffa Norte-La Gomera: 78 Euro.

Um die grundlegende Luftverkehrsverbindung zwischen den Inseln während der Alarmbereitschaft zu gewährleisten, gelten außerdem zwei tägliche Frequenzen auf den Strecken Gran Canaria-Teneriffa Nord, Gran Canaria-Fuerteventura, Gran Canaria-Lanzarote und Teneriffa Nord-La Palma als grundlegende Mindestverbindung. Für die Strecke Teneriffa Norte-El Hierro wird eine tägliche Frequenz festgelegt.

Im Falle der Balearen sind mindestens zwei tägliche Hin- und Rückflüge zwischen Palma de Mallorca und Ibiza sowie zwei tägliche Hin- und Rückflüge zwischen Palma de Mallorca und Menorca erforderlich.

Wie vom Kabinett unter der Leitung von José Luis Ábalos festgelegt, dürfen die Betreiber, die diesen Dienst anbieten, der Öffentlichkeit nur 50% der Gesamtkapazität jedes Flugzeugs anbieten, um eine angemessene Trennung zwischen den Passagieren zu gewährleisten.

Seeverkehr

Darüber hinaus werden in dem Erlass auch Maßnahmen für den Seeverkehr in dieser Phase 1 festgelegt, was die Notwendigkeit einer Anpassung der Bedingungen für die Erbringung dieses interinsularen Personenbeförderungsdienstes unterstreicht. Darüber hinaus werden im Falle des Balearen-Archipels die Seeverkehrsdienste mit der Halbinsel wieder aufgenommen.

Darüber hinaus werden in beiden Archipelen die Bedingungen festgelegt, unter denen das Freizeitsegeln und bestimmte damit verbundene Aktivitäten entwickelt werden können.

Ebenso können auf den Kanarischen Inseln in der Provinz, Insel oder territorialen Bezugseinheit der Phase 1 Schiffe und Boote, die für den touristischen Personentransport bestimmt sind, mit Ausnahme von Kreuzfahrtschiffen, solche, die für Aktivitäten von Lehrpraktiken und Ausbildungskursen bestimmt sind, und solche, die zu Freizeit- oder Sportzwecken von ihren Eigentümern oder in nautischen Vermietungen eingesetzt werden, zwischen Häfen oder Küstenpunkten derselben Gemeinde und nahe gelegenen unbewohnten Inseln verkehren.