Mallorca, ein beliebtes Urlaubsziel, kämpft mit den Schattenseiten des Tourismus. Die Einwohner protestieren gegen den Übertourismus, und die Politik reagiert mit neuen Regeln. Nun wehrt sich auch die Familie Oehm, Besitzer eines Grundstücks an der Caló des Moro, gegen die Touristenmassen.
Medienberichte deuteten an, dass sie den Zugang zur Bucht mit einem Zaun sperren wollten, was die Familie jedoch dementiert.
Hans-Peter Oehm betonte, dass sie dies rechtlich nicht könnten und warf den Behörden Untätigkeit vor. Das Problem: Die vielen Besucher der Caló des Moro, auch bekannt als „Instagram-Bucht“, hinterlassen Müll und beeinträchtigen die Umwelt. Schätzungsweise besuchen eine halbe bis eine Million Badegäste pro Saison die Caló des Moro und die benachbarte Cala s’Almunia.
Quelle: Agenturen





