Einige Beschränkungen seit heute auf Mallorca aufgehoben

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Der Consell de Govern ist am Montag (27.09.2021) im Anschluss an die Mesa de Diálogo Social zusammengetreten und hat die meisten der bisher geltenden Beschränkungen aufgehoben. Die wichtigste Neuerung ist die Wiedereröffnung von Diskotheken unter der Bedingung, dass die Justiz den COVID-Pass als Zugangsberechtigung zulässt.

Der Sprecher der Regierung, Iago Negueruela, betonte, dass der Abstand zwischen den Personen und die Verwendung von Masken sowie die Belüftung in jedem Fall vorgeschrieben bleiben.

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Einige Beschränkungen seit heute auf Mallorca aufgehoben
Einige Beschränkungen seit heute auf Mallorca aufgehoben

Die Regierung hat beim Obersten Gerichtshof der Balearen (TSJB) die Genehmigung beantragt, beim Betreten von Nachtlokalen das COVID-Zertifikat zu verlangen. Die maximal zulässige Kapazität beträgt 75 %, wobei die Gäste an einem Tisch sitzen, um zu trinken, und eine Maske tragen müssen, um auf die Tanzfläche zu gelangen. Unbeschadet restriktiverer kommunaler Verordnungen wird der Ladenschluss spätestens um 5 Uhr morgens erfolgen.

Der Sprecher der Regierung erklärte, dass die Aufnahme der Tätigkeit von der Genehmigung der TSJB abhängt. Sollte die Entscheidung des TSJB den Vorschlag nicht befürworten, würden die Maßnahmen am Montag, den 4.Oktober, beschlossen und am 8.Oktober in Kraft treten.

Was die Kneipen betrifft, so werden die derzeitigen Maßnahmen beibehalten und die Sperrstunde auf 4.00 Uhr verlängert, unbeschadet strengerer Gemeindeverordnungen.

Außerhalb der dafür vorgesehenen Räume können hingegen Konzerte bis zu einer Höchstzahl von 1.000 Personen in aufrechter Haltung veranstaltet werden.

Im Gaststättengewerbe wird die Höchstzahl der Personen pro Tisch nicht mehr festgelegt, und die Kapazität in Innenräumen wird von 50 % auf 75 % erhöht. Die maximale Sperrstunde richtet sich nach der Konzession des Lokals und nach den restriktiveren kommunalen Verordnungen.

Die Verpflichtung zur Verwendung von CO2-Messgeräten und die Verwendung von Masken in Innenräumen, wenn nicht getrunken oder gegessen wird und wenn der Sicherheitsabstand von anderthalb Metern zwischen den Personen nicht eingehalten werden kann, wird beibehalten.

Für Hochzeiten, Taufen, Kommunionen und Totenwachen werden die bisher geltenden Beschränkungen aufgehoben und auch alle spezifischen Beschränkungen für Strände und Parks werden aufgehoben.

Sportliche Wettkämpfe und Trainingseinheiten können in Anwesenheit von Personen durchgeführt werden. Bei Schulungen dürfen maximal 500 Personen in Innenräumen und 1.000 in Außenanlagen anwesend sein.

Bei Sportwettkämpfen auf regionaler, nationaler oder internationaler Ebene richten sich die Kapazitätsbedingungen nach den vom interterritorialen Rat des nationalen Gesundheitssystems getroffenen Vereinbarungen.

Die Ausübung von statischen Aktivitäten in der Sporthalle, einschließlich gelenkter Aktivitäten und der Aktivität der Muskelräume, wird von derzeit 75 % auf 100 % der maximalen Kapazität erhöht. In jedem Fall ist das Tragen von Masken sowohl für die Aufsichtspersonen als auch für die Sporttreibenden obligatorisch.

Sportumkleideräume: Die Auslastung steigt von 50% auf 100%. Die Benutzung der Umkleideräume ist mit Ausnahme der Duschen gestattet, wobei weiterhin Schutzmasken getragen werden müssen.

Bei großen kulturellen Veranstaltungen dürfen die Teilnehmer stehen, sofern nicht mehr als 1.000 Personen aufrecht stehen. Es darf weder getrunken noch gegessen werden. Die Kapazität kann bis zu 2.500 Personen betragen, wenn die restlichen 1.500 Plätze bestuhlt sind.

Hallenveranstaltungen müssen mit sitzenden Zuschauern durchgeführt werden, und die Kapazitätsgrenze bleibt bei 500 Personen.

Für eine Überschreitung der Kapazitätsgrenze muss eine Genehmigung bei der Generaldirektion Kultur beantragt werden, die maximal 1.000 Personen im Innenbereich und 5.000 im Außenbereich (1.000 Stehplätze und 4.000 Sitzplätze) zulassen kann.