Emaya in ein „Energiemonopol“ verwandeln?

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Die PP von Palma auf Mallorca hat am Donnerstag (26.01.2023) die Absicht des Stadtrats von Palma zurückgewiesen, Emaya in ein „öffentliches Energiemonopol“ zu verwandeln. Die „Volkspartei“ hat sich auch dagegen ausgesprochen, die Satzung des städtischen Unternehmens zu diesem Zweck zu ändern und „ein mit öffentlichen Geldern finanziertes Monopol zu schaffen“.

So hat die PP kritisiert, dass die Regierungsmannschaft die Stadtreinigung in ein Energieunternehmen umwandeln will, das den Strom direkt auf den Märkten kaufen und dann an Privatpersonen verkaufen kann.

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Nach Angaben der PP wird dieser Vorschlag auch von der CAEB und dem Unternehmensverband für die Entwicklung und Förderung der Elektromobilität (Aedive) abgelehnt. „Wie viele Tankstellen hat die Stadtverwaltung? Keine. Wie viele Elektrotankstellen soll sie denn haben?“, fragte der Stadtrat Julio Martínez.

Für die PP muss das Konsistorium die Bedürfnisse der Bürger garantieren, und obwohl sie zugegeben haben, dass sich die Gesellschaft in Richtung Elektromobilität bewegt, behaupten sie, dass es in Spanien Unternehmen gibt, die in diesem Bereich „sehr gut vorbereitet und führend“ sind. Laut Martínez ist die Gemeinde Eigentümerin und „die beste Lösung ist eine Verwaltungskonzession“.

Der Volksvertreter betonte, dass es nicht notwendig sei, ein kommunales Energieunternehmen zu gründen, das ein mit öffentlichen Geldern finanziertes Monopol bilden würde.

Quelle: Agenturen