Die Traumatologieabteilung des Regionalkrankenhauses von Inca hat ihre ersten endoskopischen Monoportaloperationen an der Lendenwirbelsäule durchgeführt, insgesamt sieben Eingriffe, die alle erfolgreich verliefen.
Es handelt sich um einen minimalinvasiven chirurgischen Eingriff, bei dem nur ein einziger Schnitt von weniger als einem Zentimeter erforderlich ist. Diese Technik ähnelt der Arthroskopie am Knie, an der Schulter oder am Handgelenk, wie das Gesundheitsministerium in einer Mitteilung erklärte.
Die endoskopische Monoportal-Chirurgie hat gegenüber der herkömmlichen Chirurgie mehrere Vorteile: Sie reduziert die Manipulation von Weichgewebe, was die postoperativen Schmerzen verringert, ermöglicht das Arbeiten in begrenzten Bereichen ohne Vergrößerung des Schnittes und ermöglicht eine schnellere und sicherere Genesung. Tatsächlich kann der Patient in der Regel am Tag nach der Operation nach Hause gehen.
Die häufigsten Erkrankungen, die mit dieser Technik behandelt werden, sind Bandscheibenvorfälle, Spinalkanalstenosen und laterale Recess stenosen sowie Bandscheibenerkrankungen.
Die Einführung dieser Art von Operation im Regionalkrankenhaus von Inca hat es übergewichtigen oder schwer erkrankten Patienten ermöglicht, sich nun ihren Bandscheibenvorfällen operativ behandeln zu lassen, da diese Technik das Blutungsrisiko verringert und weniger invasiv ist als herkömmliche Operationen.
Die Wirbelsäulenabteilung der Traumatologie des Regionalkrankenhauses von Inca unter der Leitung von Dr. Marta Martínez hat seit Oktober letzten Jahres bereits sieben endoskopische Operationen an der Lendenwirbelsäule erfolgreich durchgeführt.
Quelle: Agenturen





