Erdbeben der Stärke 4,1 auf Teneriffa und Gran Canaria

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Auf den Kanarischen Inseln war ein Erdbeben der Stärke 4,1 zu spüren, das vor allem auf Teneriffa und Gran Canaria für Unruhe sorgte. Das Beben ereignete sich in der Nacht und wurde von vielen Einwohnern deutlich wahrgenommen. Nach ersten Angaben handelte es sich um ein mittelstarkes Erdbeben, das sich auf See ereignete.

Das Epizentrum lag zwischen Teneriffa und Gran Canaria, einige Kilometer unter dem Meeresboden. Aufgrund dieser relativ geringen Tiefe war das Beben in mehreren Gemeinden zu spüren, auch wenn der Schaden begrenzt blieb.

Viele Menschen berichteten in den sozialen Medien, dass sie durch Erschütterungen in ihren Häusern aus dem Schlaf gerissen wurden. Einige hörten einen dumpfen Knall oder bemerkten, dass sich Möbel leicht bewegten. Die Rettungsdienste erhielten mehrere Anrufe von besorgten Einwohnern, die wissen wollten, was genau los war.

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Nach Angaben der Behörden gibt es keine Berichte über Verletzte oder schwere Schäden. Auch wurde keine Tsunami-Warnung ausgegeben. Experten betonen, dass Erdbeben in diesem Gebiet häufiger vorkommen, da die Kanarischen Inseln vulkanischen Ursprungs sind.

Dennoch sorgt jedes spürbare Beben erneut für Unruhe in der Bevölkerung.
Seismologen beobachten die Situation aufmerksam. Sie schließen nicht aus, dass es zu Nachbeben kommen kann, auch wenn diese in der Regel weniger stark sind. Den Einwohnern wird empfohlen, ruhig zu bleiben und nur offizielle Informationen der zuständigen Behörden zu verfolgen.

Die kanarische Regierung betont, dass das Notfallprotokoll gut funktioniert hat und die Situation unter Kontrolle ist. Für Sie als Einwohner oder Besucher ist es besonders wichtig zu wissen, dass solche Naturphänomene zu dieser Region gehören, aber dass die Wahrscheinlichkeit großer Schäden gering bleibt.

Quelle: Agenturen