Erste Geldbussen wegen mangelhafter Arbeitszeiterfassung

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“Multas” in Höhe von 11.800.- Euro wurden bislang auf Mallorca und den Nachbarinseln von den Behörden verhängt. Hintergrund sind mangelhafte oder fehlende Zeiterfassungen bei den Mitarbeitern der betroffenen Unternehmen.

Seit einem knappen halben Jahr sind die spanischen Unternehmen, und somit auch die auf Mallorca ansässigen, dazu verpflichtet die geleisteten Stunden der Mitarbeiter zu protokollieren und zu dokumentieren.

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Das wird aber bislang nicht von allen Unternehmen und deren Mitarbeitern korrekt umgesetzt, teilweise noch recht “flexibel”, unbezahlte oder mit Schwarzgeld ausgezahlte Überstunden sind weiterhin “Usus”.

In den ersten Wochen beschränkten sich die Inspektoren darauf, die Unternehmen zu ermahnen und zu informieren. Jetzt aber werden bei Verstössen Geldstrafen zwischen 620.- und 3.125.- Euro fällig, je nach Schwere des Verstosses.