Fernsehen bleibt wichtigste Nachrichtenquelle in Spanien

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Neue Zahlen zeigen, dass das Fernsehen nach wie vor das bevorzugte Medium für über 65-Jährige ist, um sich über das aktuelle Geschehen zu informieren. Fast 85 Prozent der älteren Menschen nutzen das Fernsehen als erste Quelle, um sich über aktuelle Ereignisse auf dem Laufenden zu halten, ein deutlich höherer Anteil als in allen anderen Altersgruppen.

Radio steht an zweiter Stelle und wird von etwas mehr als 45 Prozent der älteren Menschen genutzt. Soziale Medien spielen für diese Generation eine viel geringere Rolle. Nur etwas mehr als 14 Prozent geben an, Nachrichten über Plattformen wie Facebook oder X zu verfolgen. Zeitungen, sowohl in Papierform als auch digital, bleiben ebenfalls eine relevante, aber weniger dominante Quelle.

Bei jüngeren Menschen sieht das Informationsverhalten ganz anders aus. Unter den 16- bis 24-Jährigen beziehen mehr als 63 Prozent ihre Nachrichten hauptsächlich aus sozialen Medien, während weniger als die Hälfte noch Fernsehnachrichten schaut. Auch bei den 25- bis 34-Jährigen überwiegt die Nutzung sozialer Netzwerke, obwohl etwa die Hälfte zusätzlich noch fernsieht.

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Ab dem mittleren Alter verschiebt sich dieses Gleichgewicht langsam. In der Gruppe der 50- bis 64-Jährigen nutzen fast 79 Prozent das Fernsehen als wichtigste Nachrichtenquelle. Damit wird deutlich, dass die Präferenz für traditionelle Medien mit zunehmendem Alter stärker wird.

Was den Inhalt betrifft, zeigen ältere Menschen vor allem Interesse an allgemeinen Nachrichten. Fast 80 Prozent verfolgen Berichte über tägliche Ereignisse. Politik und Wirtschaft sind ebenfalls beliebt und werden von mehr als 56 Prozent aufmerksam verfolgt. Dieser Prozentsatz liegt deutlich höher als bei jüngeren Generationen, die sich häufiger für leichtere oder schnellere Nachrichtenformate entscheiden.

Die Studie zeigt laut CNMC, dass Fernsehen für ältere Menschen nicht nur vertraut ist, sondern auch ein sicherer und übersichtlicher Kanal in einer Zeit bleibt, in der digitale Informationen immer schneller und chaotischer werden.

Quelle: Agenturen