Der Branchenausschuss der Feuerwehr hat eine Vereinbarung verabschiedet, die die Lohnunterschiede bei den Bereitschaftsdiensten beseitigt, sodass alle Mitarbeiter unabhängig von ihrer beruflichen Kategorie die gleichen Vergütungsbedingungen erhalten.
Es handelt sich um eine seit langem geforderte Verbesserung für diese Berufsgruppe, die zusammen mit der Aktualisierung der Vergütung der Berufsgruppe ab diesem Januar in Kraft treten wird, wie aus dem Bereich Öffentlicher Dienst des Consell de Mallorca mitgeteilt wurde.
Diese Vereinbarung, die von der Inselverwaltung, der Feuerwehrleitung und den Gewerkschaften CCOO, UGT, CSIF, STEI und USO getroffen wurde, ist ein „bedeutender” Schritt zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen dieser Berufsgruppe.
Mit dieser neuen Vereinbarung wird das Konzept der Verstärkungswache vereinheitlicht, sodass alle Mitarbeiter unabhängig von ihrer Kategorie nach denselben Kriterien für ihre Wachdienste bezahlt werden. Es wurde auch vereinbart, die Gehälter der Feuerwehrleute durch eine spezifische Zulage anzupassen und zu aktualisieren.
Dieser Zuschlag wird ab Januar dieses Jahres gestaffelt und angepasst, um die Vergütung an die Aufgaben und Verantwortlichkeiten des Dienstes anzupassen. Darüber hinaus hat sich der Bereich Öffentlicher Dienst verpflichtet, einen Personalentwicklungsplan für alle Feuerwehrleute voranzutreiben, um mittelfristig eine strukturelle und endgültige Lösung für die organisatorischen Bedürfnisse des Dienstes zu finden.
Quelle: Agenturen





