Fluggesellschaften dürfen den Residentenstatus erst am Ende des Ticketverkaufsprozesses abfragen

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Die Fluggesellschaften dürfen den Aufenthaltsstatus am Ende des Ticketverkaufsprozesses abfragen und nicht am Anfang, wie es derzeit der Fall ist. Dies gab der Minister für Mobilitat, Marc Pons, auf einer Pressekonferenz bekannt.

Durch diese Änderung wird sichergestellt, dass der Anwohnerrabatt korrekt angewendet wird.

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Derzeit gibt der Kunde bei der Auswahl der Route seinen Aufenthaltsstatus an. Mit dem neuen Verfahren wird es erst am Ende des Prozesses möglich sein, zu bestellen und so sicherzustellen, dass der Preis des Tickets nicht verändert wird. Dies war von Nutzern kritisiert worden, die sich darüber beschwert hatten, dass der Preis überhöht war und der Einwohnerrabatt nicht korrekt angewendet wurde.