Gastronomen auf Mallorca hoffen, dass sie die Innenräume bald vollständig öffnen können

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Der Präsident von Mallorca CAEB Restoration, Alfonso Robledo, ist davon überzeugt, dass in der nächsten Woche die Kapazitätsbeschränkungen in den Bars und Restaurants der Balearen aufgehoben werden und zu 100% geöffnet werden können. Zumindest ist er absolut sicher, dass sie dies zu 75 % tun können; derzeit können sie nur 50 % ihrer Kapazität auslasten.

Robledo stützt seine Behauptungen auf epidemiologische Daten von den Inseln. Konkret liegt die kumulative Inzidenz über 14 Tage bei 116,7 positiven Fällen pro 100.000 Einwohner, d. h. das Risiko ist mittelhoch. Außerdem wird prognostiziert, dass die COVID-19-Infektionen weiter zurückgehen werden, da die kumulative Inzidenz nach 7 Tagen bei 46,3 Fällen liegt. Außerdem liegt die Positivitätsrate bei 2,13 % und damit deutlich unter den 5 %, die von den Gesundheitsbehörden empfohlen werden, um die Pandemie unter Kontrolle zu halten.

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Gastronomen auf Mallorca hoffen, dass sie die Innenräume bald vollständig öffnen können

Der Pflegedruck ist ebenfalls gesunken: 45 Personen befinden sich auf der Intensivstation (die Belegungsrate beträgt 13,19 % und die Risikostufe ist mittel), 105 Patienten liegen auf der Station und 1.746 werden primär versorgt.

Aus all diesen Gründen ist Robledo davon überzeugt, dass der Beschluss noch in dieser Woche am Tisch des sozialen Dialogs verabschiedet wird und in der nächsten Woche in Kraft tritt.

In der Zwischenzeit hat eine Gruppe von Gastronomen eine Unterschriftensammlung gestartet, um den Stadtrat von Palma aufzufordern, ihnen zu erlauben, die öffentliche Straße weiterhin mit Tischen und Stühlen zu besetzen, zumindest bis zum Ende des Jahres.

Robledo behauptet, dass dies nicht notwendig sein wird, da nächste Woche die Normalität wiederhergestellt sein wird und die Bars und Restaurants zu 100 % geöffnet sein werden. Das Konsistorium von Palma beschloss, die Parkplätze abzuschaffen, damit die Restaurants sie in Terrassen umwandeln und so die wirtschaftlichen Verluste, die durch die Verringerung der Sitzplatzkapazität in den Innenräumen auf 50 % entstanden, verringern konnten.