Hilfszahlung für Flutopfer des Llevant zu annähernd 80% ausgezahlt

Flutkatastrophe im Llevant de Mallorca

Flutkatastrophe im Llevant de Mallorca - Foto: Roman Hillmann

Gute Nachrichten zum “Jahrestag” der grossen Flutkatastrophe im Llevant. Die Regierungsdelegation hat bereits 79,5 % der Beihilfen für die kommunale Infrastruktur an den Consell de Mallorca und die fünf Gemeinden von Llevant weitergeleitet.

Die Einrichtung arbeitet daran, die Bearbeitungszeiten zu minimieren. Es ist beabsichtigt, dass der Consell und die Räte zwischen Ende des Jahres und Anfang des folgenden Jahres die Hilfsmittel auszahlen.


Am Donnerstag, den 3. Oktober, war die Frist für den Consell und die Kommunen zur Einreichung von Anträgen auf Zuschüsse abgelaufen. Es wurde ein Gesamtbetrag von 18.082.338 Euro beantragt, von denen 14.393.440 Euro bereits verarbeitet wurden.

Höchstgeschwindigkeit ein Jahr nach den Überschwemmungen

Die Regierungsdelegation bearbeitet mit voller Geschwindigkeit die Anträge des Consell de Mallorca und von fünf Gemeinden auf Zugang zu Zuschüssen für die Instandsetzung der vom Sturzbach vom 9. Oktober letzten Jahres betroffenen öffentlichen Infrastruktur.

Am vergangenen Donnerstag, dem 3. Oktober, endete die Frist von 10 Tagen für die Einreichung von Anträgen durch die Verwaltungen und die Regierungsdelegation hat bereits 38 der 72 eingereichten Projekte bearbeitet, die der Generaldirektion für regionale und lokale Zusammenarbeit zur Entscheidung vorgelegt wurden.

Sie haben die Projekte mit höheren Kosten bearbeitet, die vom Consell de Mallorca und der Gemeinde Sant Llorenç des Cardassar eingereicht wurden. Derzeit gibt es bereits bearbeitete Projekte im Wert von 14.393.440 Mio. EUR, was 79,5 % des vom Consell und den Gemeinden Sant Llorenç des Cardassar, Artà, Manacor, Capdepera und Son Servera beantragten Gesamtbetrags entspricht.

Es wurde weniger angefordert als ursprünglich geplant

Schließlich beläuft sich der vom Consell de Mallorca und den 5 Stadträten beantragte Gesamtbetrag auf 18.082.340 EUR, was unter dem vom Ministerrat am 29. März genehmigten außerordentlichen Kredit von 20.051.812 EUR liegt, der dem Fonds für unvorhergesehene Ausgaben angelastet wird, und zwar auf der Grundlage der ersten Bewertung, die in den Momenten unmittelbar nach dem Wildbach vorgenommen wurde.

Diese geschätzten Subventionen, zu denen diese Verwaltungen Zugang haben, sollen 50 % der Kosten für die Instandsetzung der durch Überschwemmungen und Regenfälle vom 9. Oktober 2018 im Llevant de Mallorca beschädigten Infrastruktur decken. Die anderen 50% werden teilweise von den gleichen Konsortien und teilweise von der Govern de les Illes zu je 25% getragen.

Das Innenministerium hat für diejenigen, die den Verlust eines Familienmitglieds oder einer Person, mit der sie zusammenlebten und die wirtschaftlich abhängig waren, erlitten haben, insgesamt 72.000 Euro pro Tod gezahlt.

DeutschEspañolEnglishFrançais
Copy Protected by Chetan's WP-Copyprotect.