Am 12. August 2026 wird eine totale Sonnenfinsternis über Spanien und Island ein beeindruckendes Naturschauspiel bieten. Dieses Ereignis hat bereits jetzt zu einem deutlichen Anstieg der Nachfrage nach Unterkünften in den betroffenen Regionen geführt. Der Fokus liegt dabei besonders auf der Kombination „Sonnenfinsternis Spanien“, da diese Gebiete im Zentrum der Totalität liegen. Hotels sind in vielen Orten bereits ausgebucht, was die Notwendigkeit frühzeitiger Buchungen unterstreicht.
Die Sonnenfinsternis wird in Spanien Städte wie A Coruña, León, Bilbao, Zaragoza, Valencia und Palma de Mallorca in Dunkelheit tauchen. In Island sind vor allem die malerischen Westfjorde betroffen.
Die hohe Nachfrage nach Hotels und Ferienwohnungen, insbesondere auf den Balearen und in Island, ist ein deutliches Zeichen für den zu erwartenden Ansturm von Touristen und Astronomie-Enthusiasten. Experten raten dringend, Unterkünfte mindestens 18 bis 24 Monate im Voraus zu reservieren, um sicherzustellen, dass man dieses seltene Ereignis vor Ort miterleben kann.
Ein konkretes Beispiel ist die Buchung einer italienischen Astronomie-Gruppe in einem Fünf-Sterne-Hotel auf Mallorca, die bereits im August 2025 erfolgte und einen Wert von rund zwei Millionen Euro hat.
Die Sonnenfinsternis 2026 markiert den Beginn einer Reihe von astronomischen Ereignissen auf der Iberischen Halbinsel, da in den folgenden 18 Monaten zwei weitere Sonnenfinsternisse (2027 und 2028) zu beobachten sein werden.
In Deutschland wird die Finsternis nur partiell sichtbar sein, mit einer maximalen Bedeckung von 84 bis 93 Prozent. Eine totale Sonnenfinsternis wird hier erst wieder im Jahr 2081 zu sehen sein. Für Beobachter in Spanien und Island ist es ratsam, sich frühzeitig mit zertifizierten Sonnenfinsternisbrillen auszustatten, um die Augen vor Schäden zu schützen.
Neben der Sonnenfinsternis selbst gibt es im Jahr 2026 auch andere astronomische Highlights wie eine partielle Mondfinsternis und eine Planetenparade zu bestaunen. Weitere Informationen und Reisetipps sind im regionalupdate.de Astronomie-Archiv sowie beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) erhältlich.
Quelle: Agenturen





