Inditex schließt 56 Filialen in diesem Sommer – Mallorca vorerst nicht betroffen

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Inditex wird in den Monaten Juni, Juli und August 56 Filialen schließen und seine 475 Mitarbeiter in andere Niederlassungen der Gruppe verlagern, die ihren digitalen Transformationsprozess fortsetzt, der die Absorption von kleinen Ladenlokalen und das Engagement in größeren Niederlassungen beinhaltet.

Wie CC.OO. berichtet, werden die meisten dieser Schließungen in Andalusien stattfinden, mit der Schließung von 19 Filialen mit 195 Mitarbeitern, gefolgt von Madrid, mit der Übernahme von acht Filialen mit 83 Mitarbeitern, und Katalonien, mit der Schließung von acht weiteren Filialen mit 44 Mitarbeitern.

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Dahinter folgen Galicien mit fünf Übernahmen und der Verlagerung von 50 Mitarbeitern, Murcia mit vier betroffenen Filialen und 21 Mitarbeitern, Valencia (vier Filialen und 22 Mitarbeiter), Castilla y Leon (drei Filialen mit 14 Mitarbeitern), Baskenland (zwei Filialen und dreizehn Mitarbeiter), Kanarische Inseln (zwei Filialen und 27 Mitarbeiter) und Aragon (eine Filiale und sechs Mitarbeiter). Die Filialschließungen betreffen vorerst nicht die Balearen.

Die von diesen 56 Absorptionen betroffenen Marken sind: Oysho (13 Filialen), Stradivarius und Zara Home (mit je zehn Filialen), Massimo Dutti (neun Filialen), Pull & Bear und Zara (mit sechs) sowie Bershka und Kiddy’s Class (mit je einer).

Von Seiten der Firma habt man angegeben, dass dies eine Entscheidung innerhalb seiner Verpflichtung zu größeren Geschäften, mit technologisch fortgeschrittenen Werkzeugen und Absorption von kleineren Geschäften zu gewährleisten.

CC.OO. hat jedoch die Einhaltung der Vereinbarungen und Garantien für die Umsiedlung der 475 Arbeiter gefordert, die von den 56 Ladenschließungen im Juni, Juli und August betroffen waren (sechs davon vor dem 25. Juli, 43 konzentriert zwischen dem 25. und 31. Juli und sieben weitere im August).

“Eine neue Welle von Schließungen, mit besonderen Auswirkungen auf einige Gebiete und Marken, was uns dazu veranlasst, die strikte Einhaltung des vereinbarten Verfahrens zu fordern, das den 475 fest angestellten Mitarbeitern, die von diesen Schließungen betroffen sind, eine Verlegung in nahegelegene Filialen ohne finanziellen Verlust von Vertragsstunden garantiert”, heißt es von der Gewerkschaft.