Das Nationale Statistikinstitut (INE) hat den Verbraucherpreisindex (IPC) für Januar um einen Zehntelpunkt nach unten auf 2,3 % revidiert, sechs Zehntelpunkte weniger als im Vormonat, aufgrund des geringeren Anstiegs der Strompreise und der Verbilligung von Kraftstoffen und Schmiermitteln.
Das INE hat die Kerninflation, die Energie und unverarbeitete Lebensmittel als volatilste Komponenten nicht berücksichtigt, gegenüber den vor zwei Wochen veröffentlichten Daten unverändert bei 2,6 % belassen, was der Rate vom Dezember entspricht.
Die Lebensmittelpreise stiegen zu Beginn des Jahres um 3 %, wobei insbesondere Produkte wie Eier (30,7 %) und Rindfleisch (16,3 %) teurer wurden.
Quelle: Agenturen




