„Kein Wasser oder Strom für Gaza“

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„Kein Stromschalter wird umgelegt, kein Wasserhahn geöffnet und kein Treibstofflaster fährt rein, bis die israelischen Geiseln nach Hause zurückgekehrt sind“, schreibt Energieminister Israel Katz auf der Plattform X. Bedingt damit die Grundversorgung der Zivilbevölkerung im Gazastreifen an die Freilassung der israelischen Geiseln.

Humanitäre Gesten werde es nur im Gegenzug für humanitäre Gesten geben. „Und dass uns keiner Moral predigt“, erklärt Katz die Abriegelung des Gazastreifen.

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Die Armee verwies allerdings auch darauf, dass die Hamas die Übergänge in das Küstengebiet selbst zerstört habe.

Im Zuge der israelischen Luftangriffe auf Ziele im Gazastreifen haben etwa 220.000 Menschen in Einrichtungen des UN-Hilfswerks Schutz gesucht. Insgesamt sind laut Hilfsorganisation bis zum späten Mittwochabend (11.10.2023) 340.000 aus ihren Wohnungen geflüchtet.

Quelle: Agenturen