Wer regelmäßig mit Ryanair fliegt, weiß, dass die Fluggesellschaft strenge Regeln hat. Dennoch gibt es jetzt ein Verbot, das viele Reisende nicht beachten. Ryanair erlaubt nämlich nicht, dass Sie heiße Getränke mit an Bord nehmen, selbst wenn Sie diese nach der Sicherheitskontrolle am Flughafen gekauft haben.
Dies betrifft vor allem Kaffee, Tee und andere heiße Getränke, die Reisende oft kurz vor dem Einsteigen noch schnell mitnehmen. Laut Ryanair stellt dies ein Sicherheitsrisiko während des Boarding-Prozesses dar. In den engen Gängen kann ein heißes Getränk leicht umkippen und andere Passagiere oder das Kabinenpersonal verbrennen.
Das Verbot gilt speziell während des Einsteigens. Das Personal kann Sie auffordern, das Heißgetränk vor dem Betreten des Flugzeugs zu entsorgen. Dies sorgt regelmäßig für Frustration, vor allem weil viele Reisende davon ausgehen, dass Einkäufe nach der Sicherheitskontrolle immer mit an Bord genommen werden dürfen.
Andere Fluggesellschaften gehen mit diesem Thema flexibler um. Bei verschiedenen Fluggesellschaften ist es in der Regel kein Problem, ein heißes Getränk mitzunehmen, insbesondere wenn es mit einem Deckel gut verschlossen ist. Dadurch werden die Unterschiede zwischen den Fluggesellschaften für die Passagiere immer verwirrender.
Nach dem Start können Sie bei Ryanair Getränke über den Bordservice kaufen. Diese Getränke sind natürlich nicht kostenlos und oft deutlich teurer als am Flughafen. Dennoch sieht die Fluggesellschaft dies als sicherere Alternative an.
Diese Regel entspricht der Politik von Ryanair, die für ihre strengen Vorschriften in Bezug auf Handgepäck und Zusatzkosten bekannt ist. Für Reisende ist es daher weiterhin wichtig, im Voraus genau zu prüfen, was erlaubt ist und was nicht, um unangenehme Überraschungen am Gate zu vermeiden.
Quelle: Agenturen




