Keine Senkung der Betten-Obergrenze auf Mallorca

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Mallorcas Rückzieher bei der Bettenobergrenze sorgt für Diskussionen. Der Inselrat verschob die geplante Reduktion von 430.000 auf 412.000 Betten, was Fragen aufwirft. Tourismusminister Ginard argumentiert, dass Belastbarkeitsstudien fehlen, während die Opposition Verrat wittert.

Die Entscheidung betrifft Einwohner, Hoteliers und die Insel als Ganzes.

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Im Alltag Mallorcas, zwischen Kofferrollen und Baustellenlärm, ist die Bettenobergrenze ein wichtiges Thema. Sie beeinflusst Nachbarschaft, Parkplätze und Mieten. Ginards Argument klingt vernünftig, doch warum fehlen die Studien? War die Ankündigung von 2024 nur ein politisches Signal?

Es mangelt an Transparenz und klaren Indikatoren. Was wird gemessen: Wasserverbrauch, Verkehr oder bezahlbarer Wohnraum? Die Debatte bleibt vage. Zudem gibt es regionale Unterschiede: Palma leidet unter Bebauung, während andere Orte weniger Tourismus haben. Eine pauschale Grenze ist ungerecht.

Quelle: Agenturen