Legalisierung von Einwanderern aufgrund des Arbeitskräftemangels positiv

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Der Verband kleiner und mittlerer Unternehmen Mallorcas (Pimem) unterstützt die außerordentliche Legalisierung von Einwanderern, da sie einem realen Bedarf des Arbeitsmarktes entspricht und dazu beitragen kann, den Arbeitskräftemangel in Schlüsselbranchen zu lindern.

Der Arbeitgeberverband hat darauf hingewiesen, dass diese Maßnahme, von der mindestens 10.800 Ausländer profitieren könnten, die derzeit eine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis auf den Balearen beantragen, aus wirtschaftlicher und unternehmerischer Sicht und nicht „aus ideologischer Debatte” analysiert werden muss.

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In einer Erklärung betont Pimem, dass KMU und Kleinstunternehmen seit Jahren Schwierigkeiten haben, offene Stellen zu besetzen, was ihre Tätigkeit, ihr Wachstum und in einigen Fällen sogar ihre Existenzfähigkeit beeinträchtigt.

Die Organisation vertritt die Auffassung, dass es weder den Arbeitnehmern noch den Unternehmen nützt, wenn Tausende von Menschen in einer irregulären Situation bleiben, und betont, dass eine geordnete und an die Beschäftigung geknüpfte Regularisierung die Aufdeckung der Schattenwirtschaft begünstigen kann.

Sie fordert, dass die außerordentliche Regularisierung mit schnellen und klar definierten Verfahren durchgeführt wird, und setzt sich für Maßnahmen zur Ausbildung und Integration in den Arbeitsmarkt ein.

Quelle: Agenturen