Leonardo sorgt für Hamsterkäufe in Andalusien

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Das Herannahen des Sturms Leonardo hat in weiten Teilen Andalusiens zu auffälligen Hamsterkäufen geführt. Die Einwohner deckten sich massenhaft mit Lebensmitteln und anderen Grundnahrungsmitteln ein, wodurch in vielen Supermärkten die Regale komplett leergeräumt wurden. Die Bilder erinnern an die Zeit während der Pandemie.

Die Bilder zeigen, dass viele Menschen in Andalusien keine Notvorräte zu Hause hatten. In zahlreichen Supermärkten waren die Regale innerhalb kurzer Zeit komplett leer. Dies sorgte für Verwunderung bei Supermarktmitarbeitern und Kunden, die unerwartet einen fast leeren Laden betraten. Besonders beliebt waren Klassiker wie Toilettenpapier und haltbare Lebensmittel und Getränke.

Der Sturm, der über Andalusien hinwegfegt, wird als sehr heftig beschrieben, wobei insbesondere der Mittwoch (04.02.2026) als Risikotag gilt. Aufgrund der erwarteten starken Regenfälle und des starken Windes haben die Behörden beschlossen, in fast allen Provinzen die Schulen zu schließen. Nur in Almería findet der Unterricht weiterhin statt. Den Einwohnern wird empfohlen, so weit wie möglich zu Hause zu bleiben.

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Aufgrund der Warnungen der Wetterdienste gingen viele Menschen kein Risiko ein. Supermärkte wurden von Kunden überrannt, die sich mit Wasser, haltbaren Produkten und anderen notwendigen Gütern eindeckten. In verschiedenen Orten waren ganze Abteilungen innerhalb kurzer Zeit leergekauft.

In Sevilla wurde die Armee eingesetzt, um Überschwemmungen zu verhindern. Der militärische Notfalldienst UME baut dort mit schweren Maschinen Deiche, um gefährdete Stadtteile vor dem steigenden Wasser zu schützen.

Darüber hinaus wurden bereits Tausende von Menschen aus Gebieten evakuiert, in denen Überschwemmungen befürchtet werden. Dies geschieht unter anderem in den Provinzen Cádiz, Málaga und Jaén. Hunderte von Wohnungen wurden vorsorglich geräumt.

Die Behörden rufen weiterhin zur Vorsicht auf, solange der Sturm Leonardo anhält. Das schlechte Wetter kann noch tagelang für Probleme sorgen, insbesondere durch Überschwemmungen und Verkehrsbehinderungen. Die Lage wird ständig überwacht.

Quelle: Agenturen