Lohnt sich eine „Wärmepumpe“ auf Mallorca?

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Während der Absatz von Wärmepumpen in Europa im Jahr 2023 zurückging, stieg er in Spanien stark an. Seitdem es Subventionsprogramme gibt, die den Einbau von Wärmepumpen fördern, ist der Absatz in Spanien gestiegen. Im Jahr 2023 wurden fast 300.000 Wärmepumpen verkauft, was bedeutet, dass jetzt 1,3 Millionen „bombas de calor“ installiert sind.

Bis 2023 sank der Absatz von Wärmepumpen in 14 europäischen Ländern im Vergleich zu 2022 um etwa 5 %, von 2,77 Millionen auf fast 2,5 Millionen Geräte. Der Europäische Verband der Wärmepumpenindustrie (EHPA) begründet diesen Rückgang unter anderem mit den angekündigten europäischen Aktionsplänen und Fördermaßnahmen für den Sektor, die sich verzögert haben.

Außerdem gab es 2022 zahlreiche Subventionsprogramme, die 2023 gekürzt oder gestoppt wurden, während die wirtschaftliche Unsicherheit die Investitionen in die Nachhaltigkeit bremst.

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Trotz des allgemeinen Rückgangs stieg der Absatz von Wärmepumpen in Spanien im Jahr 2023 im Vergleich zu 2022 um 13 %. Es kamen 209.000 neue Systeme hinzu, womit sich die Gesamtzahl auf rund 1,3 Millionen erhöhte. Einige Erklärungen für die zunehmende Beliebtheit von Wärmepumpen in Spanien sind günstige staatliche Subventionsprogramme, steigende Energiepreise, die nachhaltige Alternativen attraktiv machen, und das wärmere Klima Spaniens, das die Effizienz begünstigt.

Trotz des Anstiegs liegt Spanien immer noch hinter den Nachbarländern zurück. Im Durchschnitt kommen auf 1.000 Haushalte 80 Wärmepumpen, verglichen mit weit über 100 in Ländern wie Frankreich, Italien und Finnland.

Die spanische Regierung fördert die Installation von Wärmepumpen mit finanzieller Unterstützung. Es gibt Subventionen für: Installation von Anlagen zur Erzeugung von Wärme und Strom aus erneuerbaren Energiequellen; bis zu 3.000 € pro Haus; 500 € pro kW installierter Leistung. Die Anträge werden über die regionalen Behörden gestellt. Sie müssen Angebote und Rechnungen einreichen und die technischen Spezifikationen erfüllen. Der Subventionstopf ist begrenzt, also beeilen Sie sich.

Quelle: Agenturen