Lokführer rufen zu Streik in Katalonien auf

Vorlesen lassen? ↑↑⇑⇑↑↑ | Lesedauer des Artikels: ca. 2 Minuten -

Die spanische Gewerkschaft der Lokführer und Eisenbahnassistenten (SEMAF) hat für den 24. und 25. Februar sowie für die ersten drei Tage der MWC, den 2., 3. und 4. März, zu einem Streik aufgerufen auf den Strecken der Eisenbahngesellschaft der Regionalregierung von Katalonien (FGC), wo sie mit 13 % eine Minderheit im Betriebsrat stellt.

In einer Erklärung hat dieses öffentliche Unternehmen seine „Überraschung” über diesen Streikaufruf und die von der Gewerkschaft Semaf angegebenen Sicherheitsgründe zum Ausdruck gebracht.

Die FGC versichert in diesem Zusammenhang, dass derzeit keine Verhandlungen mit dem Betriebsrat der FGC stattfinden und dass die von der Semaf angeführten Gründe im Zusammenhang mit der Sicherheit dieses Dienstes „niemals an die Unternehmensleitung” im Rahmen des Ausschusses für Verkehrssicherheit weitergeleitet wurden.

Lesetipp:  Was - und wo wird in spanischen Supermärkten geklaut?
--|- Bitte beachten Sie unsere Anzeigenpartner! Mit nur einem Klick zum Angebot! -|-- Gustav Knudsen | Michelle

Daher stellt die FGC klar, dass sie den Dialog offen halten und an dem vom Wirtschaftsministerium eingeleiteten Vermittlungsverfahren mitwirken werde, garantiert aber gleichzeitig, dass während dieser fünf Streiktage der Dienst „in Übereinstimmung mit den Vorgaben des Arbeitsministeriums der Generalitat” erbracht werde, wobei sie sich auf die Mindestdienstleistungen bezieht, die noch nicht festgelegt wurden.

Die FGC versichert, dass sie die durch den Streikaufruf entstandene Situation „bedauert”, die sie als „künstlich und äußerst schädlich” für die Mobilität der Nutzer in einer Zeit ansieht, „in der der Eisenbahnsektor im ganzen Land vor großen Herausforderungen steht, um seine Stabilisierung zu erreichen”, wie sie in Bezug auf die Probleme mit Rodalies erklärt. Außerdem weist sie darauf hin, dass die Nutzer aktuelle Informationen zum Dienst über ihr Profil im sozialen Netzwerk X verfolgen können und dass die Website und die mobile App von Ferrocarrils ebenfalls über mögliche Änderungen im Zugverkehr informieren werden.

Quelle: Agenturen