Mehr Geld für Auslandspersonal der Allgemeinen Staatsverwaltung

Vorlesen lassen? ↑↑⇑⇑↑↑ | Lesedauer des Artikels: ca. 2 Minuten -

Die Regierung hat die Gehaltserhöhung von 3,5% für das Auslandspersonal der Allgemeinen Staatsverwaltung (PLEX) endgültig genehmigt, wie diplomatische Quellen Europa Press mitteilten. Dies wurde dem Außenministerium, das die meisten Mitarbeiter außerhalb Spaniens beschäftigt, am Dienstag (25.04.2023) von der Interministeriellen Kommission für Gehälter (CECIR) mitgeteilt, die letztlich für die Genehmigung der Erhöhung, der ersten seit 14 Jahren, verantwortlich war, so die Quellen.

Lesetipp:  Auf Mallorca trinkt man gerne mal - auch die Autofahrer

Das Finanzministerium hatte bereits im Dezember letzten Jahres eine Vereinbarung mit den Gewerkschaften über eine Gehaltserhöhung von 3,5 % für PLEX bis 2022 angekündigt, die den mehr als 4.600 Personen zugute kommen soll, die für die Allgemeine Staatsverwaltung in anderen Ländern arbeiten. Wie das Ressort von María Jesús Montero damals erklärte, wäre die Erhöhung die gleiche wie für die im Inland tätigen Beamten. Konkret wurde zu der im Januar 2022 beschlossenen Erhöhung von 2 % im Oktober eine Erhöhung von 1,5 % hinzugefügt, die rückwirkend zum Jahresbeginn gilt und konsolidierbar ist.

Den befragten Quellen zufolge wird die Erhöhung in die Gehaltsabrechnungen für Mai einfließen, wobei bestätigt wird, dass die im Dezember getroffene Vereinbarung beibehalten wird, so dass die Bediensteten in Übersee alle rückständigen Beträge erhalten sollen. Die Gewerkschaften hatten sich in letzter Zeit über die Verzögerung bei der Umsetzung der vereinbarten Erhöhung beschwert. Mit dieser Erhöhung zeige die Regierung, dass sie sich nicht in der großen Geostrategie befinde, sondern dass sie sich um das Leben derjenigen kümmere, die für die staatliche Verwaltung arbeiteten, so die Quellen abschließend.

Quelle: Agenturen