Mehrere Angehörige der militärischen Notfalleinheit (UME) wurden am Sonntag, den 24. November, bei Aufräumarbeiten in der Luis-Vives-Schule in Masanasa eingeschlossen, die von den Überschwemmungen durch das isolierte Sturmtief (DANA) in Valencia betroffen war.
Es sei darauf hingewiesen, dass die Schule eingestürzt ist. Der 24-Stunden-Sender RTVE hat versichert, dass einer der UME-Soldaten gestorben ist, während die beiden anderen Betroffenen in gutem Zustand sind. Es gibt jedoch keine offizielle Bestätigung für diese Information.
Die valencianischen Behörden, darunter der Präsident der Generalitat, Carlos Mazón, haben sich an den Ort des Geschehens begeben.
Die UME ist in Valencia im Einsatz und arbeitet intensiv in den betroffenen Gebieten, um zu versuchen, die Normalität so weit wie möglich wiederherzustellen. Die Suche nach den vermissten Personen dauert an. Aus diesem Grund wird jeder Winkel entlang der Wasserläufe abgesucht.
Update 14:25
Ein Arbeiter der Firma Tragsa kam am Sonntag, den 24. November, bei Inspektionsarbeiten in der Schule Luis Vives in Masanasa ums Leben, die von den Überschwemmungen durch das isolierte Sturmtief (DANA) in Valencia betroffen war; die Schule befand sich in einer prekären Lage, da sie durch die starken Regenfälle stark beschädigt worden war. Darüber hinaus wurde ein weiterer Arbeiter verletzt.
Es sei darauf hingewiesen, dass die Schule teilweise eingestürzt war. Zunächst hieß es, dass mehrere Mitarbeiter der militärischen Notfalleinheit (UME) verschüttet worden seien. Später wurde jedoch bestätigt, dass sie es geschafft hatten, sich in gutem Zustand zu befreien.
Beamte der Mordkommission der nationalen Polizei und der wissenschaftlichen Polizeibrigade von Valencia untersuchen die Ursachen des Einsturzes. Darüber hinaus wurden zwei Feuerwehren aus Torrent und Catarroja mobilisiert, nachdem sie von dem Einsturz erfahren hatten, sowie ein Wachtmeister, ein Sektorenleiter und ein Offizier des Konsortiums. Die Feuerwehr der Provinz erklärte, dass sie das Gebiet noch immer untersucht, während die Regierungsvertreterin der Comunitat Valenciana, Pilar Bernabé, sich an den Ort des Geschehens begeben hat. Der Präsident der Generalitat, Carlos Mazón, war neben anderen valencianischen Behörden ebenfalls vor Ort.
Quelle: Agenturen





