Mehrkosten für die Preiserhöhung der Interinselflüge

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Das Plenum des Parlaments hat am Dienstag (17.06.2025) eine Initiative von Més per Menorca abgelehnt, mit der die Regierung aufgefordert wurde, die Mehrkosten für die Erhöhung der Preise für Inselflüge zu übernehmen.

Dies geschah während der Debatte im Plenum am Dienstag über einen Antrag der Menorquinisten, der in allen anderen Punkten die Mehrheit erhielt.

So hat die Plenarsitzung unter anderem beschlossen, die Zentralregierung aufzufordern, die vereinbarte Preiserhöhung zurückzunehmen und die gemeinwirtschaftliche Verpflichtung auf der Strecke zwischen Menorca und Madrid zu ändern, um eine dritte tägliche Verbindung zu gewährleisten. Außerdem wurde beschlossen, die Mitverwaltung der Flughafeninfrastruktur zu fordern.

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Auf Initiative der menorquinistischen Partei fordert die Regionalkammer Madrid auf, die Einhaltung der Verpflichtung zu überwachen, bis zum Abschluss des Kaufprozesses keinen Wohnsitzstatus zu beantragen. Der Sprecher von Més per Menorca, Josep Castells, kritisierte die seiner Meinung nach „Komplizenschaft” der Regierung bei der Erhöhung der Tarife.

„Die Interessen der Bürger wurden nicht angemessen vertreten”, beklagte er. Von Seiten der PP sprach sich die Abgeordnete Margalida Pocoví gegen die Erhöhungen aus, wies jedoch darauf hin, dass die Regionalregierung in dieser Angelegenheit nicht zuständig sei, und bekräftigte ihr Engagement für eine Erhöhung des Rabatts für Einwohner.

Die PP hat einen entsprechenden Änderungsantrag eingebracht. Genau zu diesem Punkt bedauerte der Abgeordnete von MÉS per Mallorca, Ferran Rosa, dass der Rabatt, den er als ineffizient bezeichnete, die Mobilität der Einwohner der Balearen nicht garantiere. „Die Lösung besteht nicht darin, eine ineffiziente Politik zu verstärken”, argumentierte er.

Die PSIB hat sich bei dem Punkt über die Übernahme der Mehrkosten durch die Autonome Gemeinschaft der Stimme enthalten, der Abgeordnete der PSIB, Damià Borràs, versicherte, dass dies eine schwer umsetzbare Maßnahme wäre. Der Abgeordnete von Vox, Sergio Rodríguez, bedauerte, dass die Flughafenpolitik von Minister Óscar Puente abhängt, „der mehr damit beschäftigt ist, den Satrapen Pedro Sánchez zu verteidigen, als dafür zu sorgen, dass die Züge fahren”.

Quelle: Agenturen